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Lower Crabapple Road

Last Sunday the weather was fine and I decided to ride out on Lower Crabapple Road for a few miles and take some pictures:

Lower Crabapple Road

Am vergangenen Sonntag hatten wir schönes Wetter und ich bin Lower Crabapple Road hinaus geradelt und habe ein paar Fotos gemacht:

Move the cursor over a picture to see the caption. A click on any of the pictures in the gallery will open a slide show. Those views will also allow you to read a more detailed description as well as some of the exif-data, allow you to see the picture in its full resolution and leave a comment.

Um die Bildunterschrift zu sehen genügt es, den Cursor über ein Bild zu bewegen. Ein Klick auf eines der Bilder in der Galerie öffnet diese dann als Diashow. Diese Ansichten erlauben es nicht nur, eine weitaus detailliertere Beschreibung des Bildinhalts zu lesen sowie Exif-Daten zum Bild einzusehen, sondern auch das jeweilige Bild in voller Auflösung anzusehen und auch einen Kommentar zu hinterlassen.

Sometimes, there’s a cattle grid and this sign …

Manchmal gibt es da einen Rinderrost und dieses Schild zu sehen …

Cattle grid

Cattle Grid

… and then tne cattle are either in the pasture …

… und die Rinder sind entweder auf der Weide …

cattle

Cattle in the Pasture

… or you might meet with a “Texas roadblock”:

… oder man trifft auf eine “typisch texanische Straßensperre”:

But no problem, the cattle are gentle.

Aber kein Problem, denn die Rinder sind gutmütig.

34 responses to “Lower Crabapple Road

  1. Love the Texas roadblock!

  2. Schöne Bilder Pit. Da würde ich auch gerne einmal radeln. Liebe Grüße Leonie

  3. Ohhh wie schön ! Das würde mir auch gefallen ! L.g Anja

  4. Einige Fotos erinnern mich an die Eifel; es sieht richtig schön aus (also gar nicht langweilig, wie ich bei mir vermutete). Aber die Entfernungen sind natürlich andere, größere. Klar, dass da ein Rad gut ist. aus deinen vorigen Beiträgen klingt ja heraus, wieviel Spaß es dir macht. Das ist gut fürs Herz und für die Fitness.
    LG aus Köln, Ingrid

    • Hallo Ingrid,
      schon bei meinem allerersten Aufenthalt hier in Texas Hill Country habe ich diese Gegend – in gewisser Hinsicht – mit der Eifel verglichen. Da hast Du in Deiner Beurteilung ganz Recht. Es ist ähnlich, was die Hügel [Berge will ich es hier nicht nennen] und die Täler, aber auch die manchmal weiten Ausblicke angeht. Auch das Grün der Vegetation – wenn es denn grün ist hier – ist ähnlich. Allerdings: bei näherem Hinsehen ist die Vegetation natürlich eine ganz Andere.
      Und es macht mir wirklich Spaß, hier (mit dem Rad) unterwegs zu sein. Langweilig ist es wirklich nicht. Nicht hier, und auch nicht in anderen Gegenden von Texas. Und wie Du sagst: es ist gut für’s Herz und die Fitness. Ich bin jedenfalls froh, dass wir hierhin umgezogen sind.
      Liebe Grüße in die Domstadt,
      Pit

  5. Einen schönen Freitag lieber Pit,schöne Fotos bei uns in Köln war auch schönes Wetter.Wünsche dir ein sonniges schönes Wochenende lieber Gruß Gislinde

  6. Oh ja heute ist ja erst Donnerstag Lach…Gruß Gislinde

  7. Schöne Rinder, Pit. Mit Hörnern! Und fein, dass du ein paar Eindrücke eingefangen hast. So lässt es sich besser vorstellen, wie man sich in der Gegend fühlen kann. Ich sehe Traubenhyazinthen, richtig?

    Steht “loose livestock” für “freie Tierhaltung”?

    Gruß
    Marion

    • Hallo Marion,
      ja, hier haben die Rinder Hörner. Hatte ich bei http://tinyurl.com/mbt5g4v ja schon mal erwähnt. Ich habe bisher noch keine enthornten gesehen. Ob das aber überall hier so ist, das weiß ich nicht.
      Und manche habe ja auch richtig lange Hörner [http://tinyurl.com/pjf2lco].
      Schön, dass Dir die Bilder gefallen, und dass Sie Dir einen Eindruck von der Gegend hier geben. Das, den Eindruck, den man bekommt, schätze ich auch so an Deinem Blog.
      Die Blumen sehen Traubenhyazinthen sehr ähnlich, sind aber – wenn ich das richtig sehe – keine. Es sind Bluebonnets [http://tinyurl.com/lj5bmp7], und das ist eine Lupinenart.
      “Loose livestock” bedeutet, dass die Tiere ganz frei herumlaufen können, auch auf der bez. über die Straße, und nicht auf einer eingezäunten Fläche grasen. Frei werden die Rinder hier so gut wie ausschließlich gehalten. Stallhaltung gibt es nicht. Nur zum Mästen, vor dem Verkauf und vor dem Schlachten, geht es zu “feed lots”. Das sind dann zwar auch keine Stallungen, aber da werden dann viele [manchmal, so sieht es jedenfalls aus, hunderte] Rinder mit Mais gefüttert, damit sie fetter werden. Aber auch das ist nicht grundsätzlich der Fall. Was mir hier an der Rinderhaltung eben so gefällt: es ist immer im Freien, und wenn einmal zugefüttert werden muss, dann ist es ausschließlich Heu. Dieses entsetzliche Knochenmehl, das man aus Deutschland kennt, kommt dem texanischen Rind nicht ins Futter. Übrigens: statt zuzufüttern werden hier, wenn es denn einmal vom natürlichen Futterangebot her nicht reicht, lieber die Bestände verringert.
      Das, die Tatsache, dass nicht zugefüttert wird und die Rinder also mit dem auskommen müssen, was sie auf der Weide finden, ist auch ein Grund für die flächenmäßig riesigen Ranches. Man braucht eben ganz einfach eine Menge Land, um auch nur ein paar Rinder zu versorgen. In West Texas noch wesentlich mehr als hier.
      Ich hab’s gerade einmal nachgesehen: hier im südlichen Texas braucht man 30.000 bis 60.000 Quadratmeter Grasland für ein “Unit” [das ist eine Kuh und ein Kalb]. Und wenn die Tiere, wie es hier häufig der Fall ist, in bewaldetem Gebiet gehalten werden, dann braucht man 200.000 bis 300.000 Quadratmeter für ein “Unit”!
      So, mit diesem Exkurs [fast schon ein Seminar 😉 ] über Rinderhaltung in Texas mache ich dann mal Schluss.
      Liebe Grüße, und mach’s gut,
      Pit

      • Danke dir ganz herzlich Pit, das war spannend.

        Die blauen Blumen sind also Lupinen. Die mag ich auch sehr gern.

        Das mit der Tierhaltung finde ich sehr sehr schön. Das sind ja wirklich riesige Flächen, die man zur Rinderzucht braucht, hätt ich nicht gedacht.

        Machs du auch mal gut…

        LG
        Marion

        • Gern geschehen, liebe Marion. Was die Flaechen fuer die Rinderhaltung angeht: hier und erst recht weiter westlich ist die Gegend eben doch recht karg. In West Texas gibt es deswegen auch mehr Schaf- und Ziegenzucht. Die sind genuegsamer als Rinder.
          LG,
          Pit

  8. What a great bike ride!! Gorgeous and green, so Spring! Love the sign and the “loose gentle cattle’…wish we had a sign like that when we met Highland cattle in a wild nature preserve a few years ago…our hiking went to jogging very quickly ;0) After a few weeks and more Hikers running and climbing trees, the cattle got their or safely secured territory ;0) Lovely post Pit, Cheers!

  9. Hi Johanna,
    The ride out on Lower Crabapple is really fantastic now, with the greening landscape. As to the “loose cattle”: they’re really gentle. Just stubborn sometimes. But I’ve never had to pedal harder to evade them. Only to stop. 😉
    LG,
    Pit

  10. Tolle Bilder. Natur pur. Dir noch einen schönen Abend und einen tollen Sonntag. L.G.

    • Hallo Lutz,
      jetzt, nachdem der Frühling ganz richtig ausgebrochen ist, und nach dem prima Regen von vor ein paar Tagen, ist es hier draußen einfach fantastisch.
      Hab’ einen schönen Sonntag,
      Pit

  11. Wirklich schön habt Ihr es da.
    Den Texas Roadblock find ich gut. 😊
    Eure Rinder dürften wohl friedliebender sein, als unsere. Jedes Jahr gibts Meldungen, dass Wanderer von ihnen angegriffen werden. Voriges Jahr wurde sogar eine Frau getötet. Weiß auch nicht, was mit unseren Kühen los ist.
    LG Gabi

    • Hallo Gabi,
      ich weiß auch nicht, wieso, aber hier ist das mit den Rindern absolut kein Problem. Natürlich wuerde ich sie niemals reizen, aber ich habe auch überhaupt keine Angst zwischen ihnen.
      Liebe Grüße,
      Pit

      • Mir sind Kühe auf der Weide schon manchmal unheimlich. Ganz besonders, wenn Hund dabei ist. Und gerade dann passieren meist diese Zwischenfälle.
        Kira tut nichts, bellt nicht und geht auch nicht zu ihnen hin. Im Gegenteil, sie sind ihr wegen der Größe auch etwas unheimlich. Aber trotzdem reagieren die Kühe ziemlich eigenartig, wenn ein Hund dabei ist. Manchen ist es egal, manche verfolgen Hund nur mit den Augen, aber manche kommen plötzlich auf einem zu und fixieren dabei nur den Hund. Wir weichen immer großzügig aus und schauen, dass wir zügig vorbei kommen. Es ist auch schon einige Male vorgekommen, dass wir bei einer Wanderung umgekehrt sind, weil auf dem Weg Kühe standen und es zu eng war, um auszuweichen. Vielleicht ist das übervirsichtig, aber sicher ist sicher.
        LG Gabi

        • Vielleicht ist das mit Hund wirklich anders. Richtig, dass Ihr vorsichtig seid.
          LG,
          Pit

          • Scheint so, als ob sich viele Kühe von Hunden bedroht fühlen, auch wenn die nichts machen. Ganz gefährlich ist es, wenn dann auch noch Kälber da sind.
            LG Gabi

            • Dann ist es wohl gut, dass ich immer ohne Hund unterwegs bin. Kühe haben mich noch nie verfolgt. Hunde aber schon. Die sind für mich wesentlich problematischer als Kühe. Ich bin nämlich nicht immer schneller als Hunde. Und Hunde haben einen ausgeprägten territorialen Sinn – meistens jedenfalls – und sehen mich, sogar auf der Straße, als Eindringling.
              LG,
              Pit

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