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The Old War-Horse in Me …

… is coming to life again, when I’m on my Dancelli, or even just looking at it: it’s rearing, it’s neighing, it’s pawing its hooves. 😉

Das alte Schlachtross in mir …

… erwacht wieder zu Leben, wenn ich auf meinem Dancelli unterwegs bin, oder auch nur meinen Blick darauf werfe: es bäumt sich auf, es wiehert, es scharrt mit den Hufen. 😉

I had another great ride today. This time it was 30 miles – flat, of course – at an average of 15.7 miles per hour. And I feel great. Well, my legs feel just a tad tired now. They didn’t yesterday. Basically, though, it was my butt that told me it was time to get home, not my legs, even if for just a few short minutes I was telling them, in Jens Voigt’s [#thejensie] words, “Shut up, legs!” At present, I’m happy that we’re in the coastal plain, because I seem to be what, in Germany, we jokingly called a “Flatland-Tyrolean” and not a mountain goat. 😉

Heute gab’s einen weiteren schönen “Ausritt”. Dieses Mal 48 Kilometer – flach natürlich – mit einem Schnitt von 25 Kilometer pro Stunde. Und es war prima. Na ja, meine Beine fühlen sich jetzt ein klein wenig müde an. Gestern taten sie es nicht. Grundsätzlich ist es aber so, dass mir mein “Allerwertester” sagt, wann es am besten Schluss sein sollte, nicht meine Beine, wenn ich ihnen auch für ein paar kurze Momente, in Jens Voigt’s [#thejensie] Worten zugerufen hab, “Shut up, legs!” Im Augenblick bin ich allerdings froh, hier in der Küstenebene unterwegs zu sein, denn ich bin eben doch eher ein “Flachlandtiroler” und keine Bergziege. 😉

Something else I noticed when bicycling here during the last two days: the drivers here in Aransas County are among the most considerate I’ve come across so far here in Texas. They only overtake when they can really give you a wide berth. If not, they just stay behind you. I really feel safe riding my bicycle down here, even on roads with narrow shoulders, or with no shoulders at all.

Etwas Anderes, dass mir beim Radeln hier in Aransas County aufgefallen ist: die Autofahrer hier gehören zu den rücksichtsvollsten, denen ich hier in Texas bis jetzt begegnet bin. Sie überholen wirklich nur, wenn sie das mit weitem Sicherheitsabstand tun können. Ansonsten bleiben sie hinter Einem. Ich fühle mich hier auf den Straßen beim Radeln wirklich sicher, auch dann, wenn es nur einen ganz schmalen Seitenstreifen gibt, oder sogar gar keinen.

Tomorrow it’ll be back again to Fredericksburg and bicycling the Texas Hill Country.

Morgen geht’s dann wieder zurück nach Fredericksburg und Radeln in Texas Hill Country.

32 responses to “The Old War-Horse in Me …

  1. Fein, dass du das dort so genießen konntest, soviel Freude hattest und die Autofahrer da so rücksichtsvoll sind. Das ist schon nicht unerheblich für ein gutes Bike-Gefühl.

    Kommt gut nach Hause.

    LG
    Marion

    • Hallo Marion,
      ich hab’ das Radeln da “unten” [= an der Küste] wirklich genossen. Größtenteils deswegen, weil es da im Flachland so absolut einfach war. Und dass die Autofahrer da unten so rücksichtsvoll waren, das hat natürlich zum Wohlgefühl beigetragen – ganz erheblich. Denn, um ehrlich zu sein, beim heutzutage üblichen Handygebrauch am Steuer muss ich doch immer damit rechnen, einfach über den Haufen gefahren zu werden. Das kommt hier in den USA (viel) häufiger vor als in Deutschland. Bestimmt auch deswegen, weil es so gut wie gar keine Radwege gibt. Aber ich kann den Gedanken daran gut verdrängen.
      Hab’ einen schönen Sonntag,
      Pit

      • Hallo Pit,

        jedenfalls verdrängst du den Gedanken nicht so weit, dass du dir der Gefahr nicht mehr bewusst wärst und dich unnötig in sie begeben würdest.
        Schade ist es allemal, aber auf manches muss man sich einstellen, weil es nicht in der eigenen Macht liegt es zu ändern.

        Warum kommt das in den USA viel häufiger vor als in Deutschland?

        LG
        Marion

        • Hallo Marion,
          dass hier in den USA viel häufiger Radfahrer über- und zu Tode gefahren werden, das liegt meiner Meinung nach zum größten Teil an den fehlenden Radwegen, aber auch daran, dass hier eben Autofahrer, auch wenn sie aus Unachtsamkeit einen Radfahrer zu Tode fahren, in aller Regel nicht bestraft werden. Wie ich hier schon an anderer Stelle gesagt habe, nimmt man das sozusagen als gottgegeben und unausweichlich hin. Ein weiterer Grund ist aber auch, dass Handygebrauch am Steuer so gut wie kaum verboten ist. Nut Texten am Steuer wird – wenn es gut geht – hier in Texas verboten werden. Aber möglicherweise wird unser Gouverneur auch dagegen sein Veto einlegen, weil er gegen “micro-managing adult behaviour” ist. Dann wird Texten am Steuer nur in einigen Städten verboten sein, und allgemeiner Handygebrauch nur in einigen Bereichen vor Schulen. Wovor ich persönlich auch Angst habe, wenn ich radle, sind die vielen alten Leute, die absolut nicht mehr fahrtüchtig sind, aber dennoch hinter dem Steuer sitzen, und die dann Manches ganz einfach übersehen.
          Alle diese Faktoren sind – so meine ich jedenfalls – in Deutschland weniger ausgeprägt.
          Hab’ noch einen schönen Restsonntag,
          Pit

          • Danke Pit für die ausführliche Erklärung.
            Jetzt kann ich mir die Bedingungen für Radler da etwas besser vorstellen. Hätt ich nicht gedacht, dass die kaum oder nicht bestraft werden, vor allem, wenn dann ein solcher Schaden entsteht. Offensichtlich wird dem Fahrzeug eine hohe (höhere) Priorität (allen anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber) eingeräumt. Eigenartig.

  2. Du galoppierst bestimmt so schnell , das die Autofahrer es nicht schaffen dich zu überholen. 🙂
    Schön das sie so rücksichtsvoll sind . Schön das es dir Spass macht. L.g.Anja

    • LOL
      Das sehen die Autofahrer aber anders! 😉 Aber deren Ruecksichtnahme finde ich schon prima. Und Spass macht es, riesigen. Nur dem Po nicht immer. 😉
      LG,
      Pit

  3. Viel Spaß beim Radeln am Wochenende. Ich werde Morgen auch aufs Rad steigen. Doch auf den Straßen ist es hier eine Nummer gefährlicher. So versuche ich zumeist “schmell” in die Berge zu kommen. Liebe Grüße Leonie

    • Hallo Leonie,
      hoffentlich hattest Du einen schönen “Ausritt”. Gefährlich ist es auf den Straßen hier schon auch, selbst wenn die Autofahrer in Aransas County sehr rücksichtsvoll gefahren sind. Was hier für viele Radler tödlich ist, ist der Handygebrauch am Steuer. Ist nämlich (noch) nicht verboten in Texas. Und wird auch wohl nicht komplett verboten werden. In der Gesetzgebung ist gerade ein Gesetzentwurf, wenigstens das Texten am Steuer zu verbieten. Das Gesetz wird wohl auch durchkommen, aber ob es unser Gouverneur dann nicht per Veto killt, das ist noch nicht raus. Angekündigt hatte er das im Wahlkampf nämlich. Er sei gegen “micro-managing adult behaviour”, hat er gesagt. Sein Amtsvorgänger hatte es mit einer ähnlichen Begründung gekillt. Es würde zu sehr in die Persönlichkeitsrechte eingreifen, hat der gemeint! Dazu kommt, dass es hierzulande, wie ich schon oben zu Marion geschrieben habe, ja fast gar keine Radwege gibt, und dass (zu) viele Autofahrer der Meinung sind, Radler hätten auf öffentlichen Straßen nichts zu suchen. Und mehr noch: ein Autofahrer, der einen Radler übermangelt, wird dafür so gut wie nie zur Rechenschaft gezogen. Man definiert in solchen Fällen einen “accident” hier als gottgegeben und unvermeidlich.
      Ein ganz wesentlicher Grund weswegen wir hier in die Texas Hill Country umgezogen sind, sind die vielen kleinen, wenig befahrenen aber dennoch gut asphaltierten Sträßchen. Da fühle ich mich sicherer.
      Liebe Grüße, einen schönen Sonntag, und “safe bicycling”,
      Pit
      P.S.: mehr zum Radeln in den USA auch hier [http://tinyurl.com/oqz7rpf]. Das – vor ein paar Jahren geschrieben – klingt noch etwas positiver als jetzt.

      • Hallo Pit, danke für die vielen interessanten Infos. Ich habe gestern mein Saisonziel: hoch von der Küste in die Cañadas (Teide 2200 Meter) geschafft und nun bin ich geschafft :-). Liebe Grüße und einen schönen Sonntag Leonie

        • Gratuliere, liebe Leonie! Ganz großartige Leistung! So viele Höhenmeter hat’s hier nirgendwo. Möchte – und könnte – ich aber auch gar nicht.
          Und gern geschehen wegen der Infos.
          Hab’ eine feine Woche,
          Pit

  4. Weiterhin viel Spaß mit allen. LG. Wolfgang

  5. That is great to have such considered drivers! How about texting and driving in Texas? Here in Ohio texting while driving is not illegal and to me that is just crazy…just the other day, my husband and I and Charley litteraly had to jump in a garden whilst walking down our street because someone swerved towards us not seeing a thing …too busy with his phone. He did not even see us jumping…could have killed all three of us…

    • Oh dear, texting whilst driving have killed so many people! It should be illegal. I’d fight for a cause like this.
      Yesterday I almost had an accident with my car as a biker rode down the Venusberg so terribly fast – on the pavement, texting with one hand!!

      • Hi Dina,
        Yes, texting while driving certainly is an issue here. But, unfortunately, it’s not illegal – not yet, if ever. See my remarks to Johanna and Leonie. Actually, and that holds true for Germany as well as the US, the only solution to the problem is a technical one, meaning that there needs to be a way to not allow drivers to use their cell phones while driving. Just forbidding the use, even if it were with draconian punishments, will not help as the chance of being found out is minimal. But both the automobile and the cellphone industry don’t want that and have way too strong a lobby. 😦 They’re even adding more enter-/infotainment to the new cars. Even surfing the internet will be possible soon.
        I’m glad you didn’t have an accident with the bicyclist on the phone.
        Have a great Sunday,
        Pit
        P.S.: Texting while driving has been banned in some cities around here, and the use of cellphones generally has been banned in some school zones. But that certainly is not enough.

    • Hi Johanna,
      It was really a great experience down there. But, unfortunately, not all drivers are that considerate. Many drivers here in Texas believe that bicyclists have no right to ride on public highways. And if there are accidents, the drivers are rarely if ever held responsible and charged. Usually accidents, even if the drivers were obviously negligent, are considered more like an (unavoidable) act of God.
      Textinf while driving is not (yet) unlawful in Texas, only in some cities. There’s a bill in the Texas lege right now, and it will very likely be passed by both houses, to ban texting while driving, but it’s doubtful if our governor will not veto it. He has said as much during his campaign, stating that he is against micro-managing adult behaviour. His infamous predecessor Perry did kill a previous bill, saying it would interfere with personality rights and individual freedom.
      I’m glad that you weren’t hit by that negligent driver.
      Have a great Sunday,
      Pit
      P.S.: The miles and miles of small and quiet country roads here in the Texas Hill Country are one of the reasons my wife and I moved here.

  6. Wünsche dir ein schönes sonniges Wochenende Gruß Gislinde

  7. Das hört sich an wie genau das richtige für dich, lieber Pit. Ist Texas so hügelig? Ich muss sagen, die Höflichkeit und Aufmerksamkeit der Autofahrer in den Staten ist mir bei jedem Besuch sehr angenehm aufgefallen. Was zugleich das Autofahren as wohl als Radfahren sehr entspannter macht. Das Verhalten im deutschen Autoverkehr empfinde ich zurzeit stressig; oder es ist einfach die Menge, die Geschwindigkeit … so anders als in Norfolk … 🙂
    Sonnige und herzliche Grüße zu euch aus dem schönen Rheinland, fast sommerlich zurzeit. 🙂
    Dina

    • Hallo Dina,
      ja, es war/ist auch wirklich genau das Richtige für mich. Wobei mir das Flachland einfacher fällt als das “bergische Land von Texas”. Texas hat nämlich wirklich seine Hügel, und im Westen auch ganz schöne Berge. Hier, vom Haus aus, gibt es eine 40-Meilen Tour, die die Einheimischen nicht zu Unrecht “Little Switzerland” nennen. Wunderschön, aber sie hat es in sich, wie man so sagt – mit ab und zu und Gott sei dank nur kurz 12 bis 14% Steigung. Habe ich vor Jahren schon einmal gemacht, und mein Ziel ist es, sie noch in diesem Jahr wieder zu schaffen.
      Du hast recht, was ds Autofahren hier angeht: es ist wirklich entspannter. Und jetzt und hier, auf den kleinen Sträßchen, ist das Radeln auch wieder entspannt.
      Liebe Grüße aus Fredericksburg, wo es wieder [zum 4. Mal heute] gewittert,
      Pit

  8. Genieße deine Radtouren. Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß dabei und einen schönen Abend. L.G.

  9. Gratuliere! Das ist wirklich eine tolle Leistung. Kannst stolz auf Dich sein.
    Ich bin nur schockiert, dass bei Euch Autofahrer, die Radler umfahren, kaum bestraft werden. Das kann man sich irgendwie gar nicht vorstellen.
    Und eigentlich ist es ein starkes Stück, dass das Hantieren mit dem Handy nicht verboten wird, weil es zu sehr in die Persönlichkeitsrechte eingreift. Na und was ist mit den Persönlichkeitsrechten der Menschen, die niedergefahren werden? Haben die kein persönliches Recht auf Leben und Gesundheit?
    Und im Grunde genommen dürfte dann ja gar nichts verboten werden, weil ja so ziemlich alle Gesetze in die Persönlichkeitsrechte eingreifen. Aber ohne Gesetze gehts nun mal nicht.
    Hier ists zwar – und ich nehme an auch in Deutschland – verboten, aber leider kümmern sich viele nicht sehr darum. Man sieht ständig Leute mit dem Handy in der Hand fahren und dabei entweder nicht genug aufpassen oder nicht gescheit lenken können oder….
    LG Gabi

    • Danke, liebe Gabi. 🙂 Was die Handynutzung im Auto angeht: da ist m.E. nur eine technische Lösung erfolgversprechend, die es dem Fahrer unmöglich machen würde, sein Handy zu nutzen, in welcher Form auch immer. Denn mit Strafen, seien sie auch noch so hoch, wird sich nichts ändern, weil die Chance, erwischt zu werden, viel zu gering ist. Ob eine technische Lösung, die nur den Fahrer betrifft, allerdings machbar ist, das weiß ich nicht. Und kommen wird sie mit Sicherheit nicht, weil sowohl die Auto- als auch die Unterhaltungsindustrie sowie die Telekommunikationsbranche viel zu sehr daran interessiert sind, noch mehr Enter-/Infotainment im Auto einzuführen. Und weil, so fürchte ich, die heutige “Dauerkommunikationsgeneration” das auch so will. Es gab hier vor etwa einem Jahr eine sehr interessante Umfrage, bei der (junge) Autofahrer zu einem Riesenanteil [über 75%, glaube ich] zugaben, dass Handy am Steuer ablenkt und zu mehr Unfällen führt, aber dann auch wieder etwa 75% von diesen sagten, sie würden ihr Handy am Steuer trotzdem benutzen. Absolut widersinnig und schizophren, aber so ist es. Und wenn dann noch dämliche Politiker dazu kommen …
      So, jetzt aber genug dazu. Ich denke einfach nicht an diese Dinge, wenn ich radle.
      Hab’ eine feine Woche und mach’s gut,
      Pit

      • Ein Gesetz schützt ja leider auch nicht hundertprozentig, denn viele halten sich ja nicht daran und erwischt wird ja auch kaum wer dabei.
        Mit Freisprecheinrichtung hat man ja wenigstens zumindest die Hände frei. Abgelenkt ist man aber trotzdem. Krieg ich einen Anruf während ich fahre und das Handy ist in der Halterung, hebe ich meist nur ab, wenn es mein Mann oder mein Sohn ist, denn dann folgt meist nur eine kurze Mitteilung. Ruft jemand anderer an, rufe ich später zurück. Mir würde nicht einfallen während der Fahrt ein Dauergespräch zu führen.
        Wenn es im Auto gar nicht mehr funktionieren würde, wäre es schon etwas blöd, weil ich hie und da die Navigation von Google Maps verwende. Kommt aber eher selten vor. Ein Navi hab ich nämlich nicht. Und wie gesagt, für die paar mal genügt auch Maps.

        Die ganzen Gesetze usw. wären ja gar nicht notwendig, wenn die Leute einfach ihren Verstand verwenden würden und auch mal nachdenken, dass sie bei solchen Aktionen sich und andere gefährden.
        Heute muss man ja schon aufpassen, dass einem die Leute nicht sogar zu Fuß über den Haufen rennen, weil sie ständig auf ihr Handy starren.

        Wünsche noch eine schöne Restwoche.
        LG Gabi

        • Hallo Gabi,
          während der Fahrt nehme ich grundsätzlich keine Anrufe entgegen. Wenn möglich, halte ich an. Wenn das nicht möglich ist, kann mir der Anrufer ja eine Nachricht hinterlassen. Meine Frau macht das ebenso. Ich glaube, wir könnten auch eine Freisprechmöglichkeit installieren [unser “neuer Alter” ist wohl dafür gerüstet], aber das haben wir bisher noch nicht.
          Technisch gesehen könnte mal wohl das nur das Telefonieren, nicht aber die Navigation unterbinden, aber wie ich schon sagte, das kommt nicht. Schlimmer noch: in der nächsten Generation wird Internet während des Fahrens möglich sein – sogar auf dem Monitor im Auto. Schöne Aussichten!
          Liebe Grüße,
          Pit

          • Monitor und Internet während der Fahrt – Das kann ja nicht gut gehen. 😞
            Eine wirkliche Freisprecheinrichtung hab ich auch nicht. Unsere Autos sind ja auch schon ziemlich alt.
            Hab eine Halterung und kann dann per am Handy eingeschalteten Lautsprecher telefonieren. Aber wie gesagt, mach ich nur selten. Bin überhaupt jemand, der nur sehr wenig telefoniert.
            LG Gabi

            • Hallo Gabi,
              auch ich telefoniere eher wenig. Es kann vorkommen, dass ich mein Handy auch schon mal tagelang ausgeschaltet habe. Wichtig ist es mir nur, wenn ich hier auf dem Rad unterwegs bin, um im Notfall Hilfe herbeirufen zu können. Obwohl das hier längst nicht überall geht, wegen der fehlenden Netzabdeckung.
              Liebe Grüße,
              Pit

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