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I’m a Wimp ;)

Last Saturday, at the LBJ 100 Bicycle Tour,…

lbj 100

Preparing for the Ride

… I turned around at the first rest stop, after 8.5 miles, so that my total distance was 17 miles. My body and my legs felt very good still when I arrived at that rest stop, but mentally it was a different thing. I kept thinking of the hills that were to come, starting just around the corner of that rest stop, and that, with me averaging about 10 miles per hour, the 42 miles I had signed up for would take me 4 hours or more, and those thoughts killed any enthusiasm I might still have had in me. Well, maybe it wasn’t a bad idea after all, since I felt quite good after the ride, and not overly tired as I might have had if I had completed the 42 miler – if I had completed them at all.

Ich bin ein Weichei  😉

Letzten Samstag, bei der LBJ 100 Bicycle Tour, habe ich schon an der ersten Raststelle, nach 8,5 Meilen, umgedreht, sodass meine Gesamtstrecke nur 17 Meilen waren. Als ich an der Raststelle ankam, fühlten sich Koerper und Beine eigentlich noch sehr gut an, aber mental war das ein ganz anderes Ding. Ich dachte nur an die Hügel, die jetzt – ganz kurz nach dem Rastplatz – kommen würden, und daran, dass bei einem Schnitt von ca. 10 Meilen pro Stunde meine Gesamtstrecke von 42 Meilen über 4 Studen dauernd würde, und das hat dann jedweden Enthusiasmus, der noch in mir steckte, vernichtet. Na ja, vielleicht war es doch keine ganz schlechte Idee, denn nachher habe ich mich wirklich gut gefühlt, und nicht (übermäßig) erschoepft, was möglicherweise nach 42 Meilen der Fall gewesen wäre – wenn ich die überhaupt durchgestanden hätte.

52 responses to “I’m a Wimp ;)

  1. That’s 17 more miles than some of us biked on Saturday…

  2. Manchmal ist es am besten wenn man auf seine innere Stimme hört! L.G-. Anja

    • Hallo Anja,
      das tue ich in der letzten Zeit auch wirklich. Und fahre gut dabei – im woertlichen wie im uebertragenen Sinne.
      LG,
      Pit

  3. Ist sicher gut, dass Du auf Dein Gefühl gehört hast und das gemacht hast, was es Dir gesagt hat. Ich hatte einige Tage Internetausfall und habe diese auch zum Biken ….aber bitte kein Wettkampf :-)… genutzt. liebe Grüße Leonie

    • Hallo Leonie,
      ich bin mir auch sicher, dass das die richtige Entscheidung war. Nun gut, vielleicht noch eine oder zwei Meilen mehr, das waere bestimmt drin gewesen. Aber so war’s auch prima. Uebrigens: ein Wettkampf ist das LBJ 100 sowieso nicht, hoechstens gegen sich selber. Aber ich habe das nie so gesehen.
      LG,
      Pit

  4. Schöne Ostern wünschen wir. LG. Wolfgang

  5. Man muss wirklich keine Rekorde aufstellen, sondern sich die Freiheit nehmen, das zu tun, was einem ‘der Bauch’ sagt bzw. was einem gut tut. Das hast du richtig gemacht.
    LG, Ingrid

    • Hallo Ingrid,
      finde ich auch. Lass’ es mich mal so sagen : aus dem Alter, in dem ich Rekorde aufstellen musste, bin ich raus. 😉 Mein Ziel ist es, weiter besser fit zu werden, aber langsam, ohne mich dabei zu überlasten. Schließlich hatte ich ja zwei Jahre lang viel zu wenig Sport betrieben und dann auch noch erst Anfang Januar einen Stent eingesetzt bekommen. So wie ich es jetzt mache, fühle ich mich gut.
      Liebe Grüße,
      Pit

  6. 17 MILES??? nothing to sneeze at,I’d say ;0) Happy Easter weekend!

    • Hi Johanna,
      Well, it WAS the longest distance so far that I’ve ridden my bike after my heart procedure in January.
      Happy Easter to you, too,
      Pit

  7. Hast du gut gemacht Pit. Herzlichen Glückwunsch!
    LG, Marion

  8. Männer sollen doch nicht immer krampfen und nach Bestmarken streben… 😉 Schön hast Du’s geniessen können. Man muss nicht immer alles mitmachen! Seine eigenen Grenzen zu respektieren ist auch männlich!
    LG und schöne Ostern! Iwan

    • Hallo Iwan,
      um es einmal so zu formulieren: ich habe immer noch meinen Ehrgeiz, aber der zielt jetzt darauf, gesund zu bleiben und mich eben nicht zu überanstrengen. Und mit “Männlichkeit” habe ich da gar keine Probleme. 😉
      Auch Dir schöne Ostern und liebe Grüße,
      Pit

      • Mein Ehrgeiz ist es ja auch, mein kleines Bäuchlein etwas geringer werden zu lassen, weil mir mit etwas weniger kg wohler wäre. Soweit kann ich dich ja gut verstehen! Joggen als Lebensqualitätserhaltung, sozusagen.. 😉
        LG Iwan

        • Hallo Iwan,
          das Abnehmen ist ein schoener Nebeneffekt bei meiner “Fitness Kur”. Joggen ist uebrigens nicht mein Ding. Da spielen die Gelenke nicht mehr so mit. Stramm marschieren oder – am liebsten – Radeln ist angesagt. Und gleich geht’s mal wieder in die kardiologische Reha: Fitness Training unter Aufsicht.
          LG,
          Pit

  9. Reblogged this on Dr Alf's Blog and commented:

    This is from somebody who had heart surgery in January. Most people don’t try hard enough, unlike Pit. Well done Pit!

    • Thanks, Alf, for re-blogging. 🙂 I don’t really understand, though, what you mean by “Most people don’t try hard enough, unlike Pit.”? Do you mean (most) people should work out harder after heart surgery? Btw, I don’t think I’m really trying hard. My aim is to improve my fitness slowly but surely, without any setback(s) by overdoing it.
      Happy Easter,
      Pit

  10. What Sarah F. said!

  11. Sometimes it takes more courage, given our need to prove ourselves, to not do something than to do it. I think 17 miles is a perfect achievement.

    • Hi Pat,
      Thanks for the comment. 🙂 I’m really happy with those 17 miles, because those didn’t leave me exhausted. They felt like a good exercise.
      Happy Easter to you,
      Pit

  12. Nice job! 17 miles is a huge distance.

    • Hi Shelley,
      For this year, and after my heart catheter plus stent, it has been the longest ride so far. But I’m intent on slowly increasing the distance.
      Happy Easter to you,
      Pit

  13. 17 miles, that is impressive! Go, Pit. 🙂

    • Thanks, Amy! 🙂 As I said in my reply to Shelley, it has been the longest ride so far this year and after my heart catheter & stent, but I’m intent on slowly increasing the distance, and maybe my average speed. Next weekend I’ll be doing the Lampasas Hillacious. The distance will be shorter [13 miles], but the terrain hillier. It’ll be an interesting experience.
      Happy Easter to you,
      Pit

  14. 17 miles is amazing to me!! 🙂

    • Hi Cindi,
      Just now, I’m happy with those 17 miles. But I intend to get into my previous shape and be able to to 30 or even 40 miles of Texas Hill Country.
      A most happy Easter to you in Norway,
      Pit

  15. Sarah and 2 Geeks have it exactly right, Pit 🙂 (must go and see what that Geeks lady is all about? Priceless name!)
    Gently and safely back to fitness. Sounds to me like you’re getting there. Doesn’t hurt to have a sensible head either, even if it’s only on some days 🙂 Enjoy your chocolate!

    • Hi Jo,
      I think I am being sensible and getting into shape slowly, without overdoing things. And as much as I like it, I’m not overdoing the chocolate either! 😉
      Have a great week,
      Pit

  16. Richtig so. Nur nichts übertreiben. 42 Meilen sind ja kein Pappenstiel und dann noch die Hügel. Lass es langsam angehen. L.G.

  17. A wimp? I got tired just reading about it.

    • Hi Ellen,
      I must admit, I was fishing for compliments when I wrote that headline. 😉 And it worked, didn’t it?! 😉
      But seriously: I want to getback into my previous shape and be able to do 40 miles or more of Texas Hill Country. I’ll take it slowly, though. But I’m getting to it. Yesterday it was 20.7 miles.
      Have a great weekend,
      Pit

  18. Das positive an dem Wort “Wimp” ist, dass ich jetzt weiß, was Weichei heißt. Das negative, dass es keinen Grund gibt, Dich als solchen zu bezeichnen.
    Ich finde, Deine Entscheidung war richtig und Du hast trotzdem was tolles geschafft. Es hat doch schließlich keinen Sinn, sich ansonsten so zu verausgaben, sodass es einem dann gar nicht mehr gut geht.

    Auch in Bergsteigerkreisen sagt man, dass man Mut und Größe zeigt, wenn man umkehrt, auch wenn der Gipfel nicht mehr weit ist. Hans Kammerlander sagt: Der Gipfel gehört erst Dir, wenn Du wieder unten bist. Vorher gehörst Du ihm.

    Also, Du hast Deine Sache gut gemacht!

    Liebe Grüße
    Gabi

    • Hallo Gabi,
      danke für Dein Lob. Zu “wimp/Weichei”: wie ich oben zu Ellen schon gesagt habe, so ganz ernst war es mir mit diesen Bezeichnungen nicht. Es war eben eher “fishing for compliments”, und es hat ja auch geklappt. 😉 Im Ernst: ich passe sehr gut auf, dass ich mich eben nicht überfordere, ja noch nicht einmal an meine Grenzen gehe. Ich hab’s mal so formuliert: wenn ich wieder hier am Haus bin, möchte ich normal vom Fahrrad steigen können und nicht herunterfallen. 😉 Und auch wenn ich immer schon sehr gut auf meinen Körper hören konnte, so bin ich doch im Augenblick, nach dem Stent und vor Allem unter Betablockern, noch dabei, meine Belastungsgrenze auszuloten.
      Hab’ einen schönen Restsonntag und eine prima nächste Woche,
      Pit
      P.S.: Ich mag das Zitat sehr!

      • Wie schon gesagt, Du hast die richtige Entscheidung getroffen. Und Du wirst sehen, Du wirst Dich mit der Zeit schon steigern. Das hast Du ja sowieso in einem anderen Beitrag auch geschrieben, dass Du Dich gesteigert hast.

        Ich hätte da jetzt eine andere Frage, die mit dem Thema jetzt nichts zu tun hat.

        Ich habe einen Krimi (wobei ich jetzt gar nicht weiß, ob da “Krimi” die richtige Bezeichnung ist) gelesen, der in Texas spielte. Da kam mal das Wort “Wetbacks” vor. Sind damit illegale Flüchtlinge gemeint. Diese “Sache” hatte sich am “Chapala Crossing” abgespielt. Das dürfte wohl ganz an der mexikanischen Grenze sein.
        Auch San Antonio kam vor. Dort gingen der Sheriff mit seiner Deputy in ein mexikanisches Restaurant am “Riverwalk”, den ich ja schon von Deinen älteren Beiträgen kenne. Auch die kleine Brücke dort wurde beschrieben. 🙂
        Falls es Dich interessiert. Das Buch heißt “Regengötter” von James Lee Burke.

        Liebe Grüße
        Gabi

        • Hallo Gabi,
          “wetbacks” ist eine Bezeichnung für (illegale) Mexikaner hierzulande. Chapala Crossing gibt’s wohl wirklich. Muss ich aber noch genauer recherchieren.
          Der Riverwalk ist wirklich einzigartig. Vielleicht kann ich ihn Dir ja eines Tages doch noch zeigen. Wer weiß?!
          Und auf der kleinen Brücke da gibt es ein Foto von Mary und mir bei meinem allerersten Aufenthalt hier.
          Danke für den Tipp mit dem Buch. “Rain Gods” heißt es im Original, und es könnte mich wirklich sehr interessieren.
          Liebe Grüße,
          Pit

  19. Nun hab ich auch noch einen Artikel im “America Journal” von Texas gelesen. Näheres hab ich Dir in einem email geschrieben.
    Zu dem Roman “Regengötter” oder “Rain Gods” (ich nehme ja an, falls Du ihn liest, wirst Du das sicher in der Originalsprache tun): ich weiß gar nicht genau, in welche Kategorie ihn man ihn eigentlich stecken kann. Krimi passt nicht so ganz. Mehr so eine Mischung aus Thriller und moderner Western. Teilweise doch recht brutal und Tote gibt es darin mehr als genug. Aber in dem Buch gehts nicht nur ums gegenseitige “Abschlachten”. James Lee Burke erzählt hier nicht nur die Geschichte, sondern geht bei den Hauptcharakteren sehr in die Tiefe und beschreibt zudem oft wundervoll die Landschaften. Mir hat es gut gefallen.
    Hab erst im Nachhinein gelesen, dass das Buch voriges Jahr sogar den Deutschen Krimipreis in der internationalen Kategorie gewonnen hat.
    http://diepresse.com/home/kultur/literatur/4646575/Regengotter_Selbst-Morder-bleiben-Menschen
    Mit Sheriff Hackberry Holland gäbe es noch zwei Bücher, aber leider nicht auf deutsch.
    LG Gabi

    • Hallo Gabi,
      danke fuer die Scans. 🙂 Und auch fuer die Beschreibung von “Rain Gods” hier. Das Buch koennte wirklich etwas fuer mich sein. Mal sehen, ob/wann ich es bekomme. Hierzulande wuerde es moeglicherweise “mystery” genannt werden. Mal sehen, wie ich es kategorisieren werde, wenn ich es mal gelesen habe. Danke auch fuer den Link.
      LG,
      Pit

  20. Bin gespannt, wie es Dir gefällt, falls Du es mal liest.
    LG Gabi

  21. You are not a wimp, you are smart and know to listen to your own body! Glad you didn’t feel that you had to prove something to anyone (or yourself) 🙂 Gut gemacht!

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