When It’s Cold Outside …

… [we’re exspecting 24 Fahrenheit during the early morning hours], a blazing fire in the fireplace in the living-room feels wonderful:

Wenn es draußen kalt ist …

… [wir erwarten -5 Celsius während der frühen Morgenstunden], dann ist ein loderndes Feuer im offenen Kamin im Wohnzimmer richtig fein:

fireplace

The Living-Room Fireplace

And even if it’s not yet that cold, it’s so comfy:

Und auch wenn es jetzt noch nicht so kalt ist, so ist es doch richtig gemütlich im Wohnzimmer:

fireplace

The Living-Room w/ the Fireplace

30 responses to “When It’s Cold Outside …

  1. Von Kaminen halte ich auch sehr viel! Wir haben einen Kachelkamin und den benutzen wir viel in der Übergangszeit, wo die Heizung noch nicht läuft. Das ist herrlich und wie Du schon schreibst ist es schön in das lodernde Feuer zu schauen.

    Liebe Grüße
    Heike

    • Hallo Heike,
      Kachelkamin ist natürlich viel besser als offener Kamin. Ein Kachelkamin wärmt das Zimmer wesentlich besser, während man vor einem offenen Kamin ja vorne brät und hinten friert. 😉 Aber gemütlich ist er doch. Und wird auch heute, bei Tageshöchsttemperatur von +0,5 Grad Celsius, wieder angeworfen.
      Liebe Grüße,
      Pit

  2. Gute Idee, Pit. Das mach ich heute doch auch mal wieder.. 😉

  3. Lieber Pit,

    das ist ja mal gemütlich arrangiert, bin begeistert!

    Habs fein bei Feuerchen daheim 🙂

    Lieben Gruß
    Marion

    • Liebe Marion,
      freut mich, dass unser Wohnzimmer Dir gefaellt. Ist wirklich gemuetlich, auch wenn wir es nicht so oft nutzen. Unser “kleines Wohnzimmer” [“den” auf Amerikanisch] benutzen wir haeufiger, weil wir da den Fernseher haben.
      LG und ein feines Wochenende,
      Pit
      P.S.: Heute Abend geht’s in Theater, daher kein Kaminfeuer.

      • Lieber Pit,
        ach so, ein kleines und ein großes Wohnzimmer ;), warum nicht.
        In dem einen kann man TV gucken, in dem anderen sitzt man sich gegenüber bei einem wärmenden Feuerchen, kann Lesen oder sich unterhalten.
        Prima: Viel Spaß im Theater!
        LG, Marion

        • Liebe Marion,
          wir wollten uns das großze Wohnzimmer nicht mit dem (ziemlich großen Bildschirm “verschandeln”. Und die Aufteilung, wie Du sie beschreibst, ist auch die unsere.
          LG,
          Pit
          P.S.: Über’s Theater [Anatevka] werde ich noch berichten.

          • Lieber Pit,
            hab ich so noch nie bewusst irgendwo gesehen und fand das Arrangement auf Anhieb anheimelnd. Stimmt, ein großer Bildschirm hätte die Gemütlichkeit dort gestört.
            Ich bin gespannt auf den Bericht… 😉
            LG, Marion

            • Hallo Marion,
              was uns da noch fehlt, ist ein Bid über dem Kamin. Die Wand da ist einfach noch zu nackt. Bisher haben wir aber noch kein Bild gefunden, das uns gefällt. Na ja, so richtig haben wir auch noch nicht danach gesucht. Was uns vorschwebt, wäre ein “texanisches” Motiv. Oder ein Bild von unserem Haus hier, möglicherweise zusammen mit einem zweiten Bild von unserem früheren Haus in Karnes City. Vor ein paar Tagen haben wir einen Künstler hier am Ort kennengelernt, der so etwas auf Bestellung malt. Müssen wir mal nachfragen.
              Liebe Grüße,
              Pit

              • Hallo Pit,
                auf der Heimfahrt von der Arbeit in der Bahn ist mir heute eingefallen, dass da noch ein Kommentar offen war, den ich auf später vertagen wollte und mir dann verloren ging.
                Aber die Vorstellung von einem oder zwei Bildern an dieser Wand finde ich eine schöne. Offensichtlich wächst ja eure Vorstellung gerade, was ihr dort gerne hättet. Irgendwann wird es reif sein und die Wand findet ihre passende Ergänzung, so wie sie zu euch gehört 🙂
                Liebe Grüße
                Marion

                • Hallo Marion,
                  das hast Du schön formuliert. Genauso denken wir: nichts übereilen, sondern uns sorgfältig Gedanken machen, und uns umsehen, was da hin kommt/passt. Schließlich ist das ja eine ganz hervorgehobene Position. Übrigens auch die Stelle, auf die man sofort blickt, wenn man zur Vordertüre hineinkommt.
                  Liebe Grße,
                  Pit

    • Danke, liebe Dina, für den netten und so schön illustrierten Wunsch. Gestern gab’s bei uns kein Kaminfeuer, denn wir waren im Theater [Anatevka]. Aber heute – denn auch jetzt [11:45] ist es noch null Grad.
      Hab’s auch fein, und liebe Grüße auch an den Rest der Meschpoke und auch von Mary,
      Pit

  4. Das ist ja wirklich gemütlich und schön. Die Idee mit einem Wohnzimmer ohne und einem mit Fernseher finde ich gut. Ist halt leider in den meisten Wohnungen nicht machbar. Und ein Kamin leider auch nicht.
    Und so hat man halt leider nur ein Wohnzimmer in dem sich alle aufhalten. Ich hätte schon oft gerne ein Zimmer, wo man sich zum lesen zurückziehen kann oder auch für den Computer, um z. B. in aller Ruhe Beiträge schreiben kann.

    In der Nacht ist es auch oft noch frostig. Bei Tag nun meist zwischen 7 und 10 Grad.

    Liebe Grüße
    Gabi

    • Sollte heissen: Beiträge schreiben zu können. ☺

    • Hallo Gabi,
      in unserem alten Haus in Karnes City gab’s auch nur ein – ziemlich kleines – Wohnzimmer, und da war der Fernseher, und auch Lesen oder so war eben da. Einer der Gründe für dieses Haus hier war eben auch, dass es so groß ist und das “normale” Wohnzimmer und dazu eben das kleine [hier in Amerika “den” genannt] hat. Diese Aufteilung – “living room” mehr formal und “den” mehr für den Alltag – findet man hierzulande wohl häufiger. Wobei wir das Wohnzimmer nicht nur für formale Anlässe nutzen.
      Was einen offenen Kamin angeht: ich denke einmal, der ist im angelsächsichen Raum üblicher als in Deutschland. Zum richtig Heizen taugen die Dinger zwar nicht, denn man wird vorne geröstet während man hinten erfriert ;), aber gemütlich sind sie, richtig gemütlich.
      Übrigens: hier haben wir auch noch eine Art Büro, für den Desktop-Computer. Den wollten wir nicht im Wohnbereich haben. Und da kam es uns sehr gelegen, dass unsere Vorbesitzer eine Hälfte der Doppelgarage in ein kleines Studio [der Mann hat hobbymäßig gemalt] umgewandelt hatten. Das haben wir nun als “Büro”. So kam es natürlich, dass wir eben die zweite Garage bauen mussten, weil der Platz im restlichen Teil der ursprünglichen Garage nun wirklich nicht reichte. Ach ja, einen Teil der alten Garage hatten unsere Vorbesitzer auch zur Erweiterung eben des kleinen Wohnzimmers genutzt. So, jetzt habe ich aber fast einen Roman zu unserem Haus geschrieben. Ich muss demnächst unbedingt auch mal noch mehr Bilder von innen – oder einen Videorundgang – ins Blog stellen.
      Was das Wetter angeht: hier ist es trübe und neblig. Vielleicht kommt nachher ewas die Sonne durch. Mal sehen. Morgen Nachmittag gibt’s dann einen Temperatursturz – von knapp 20 Grad kurz nach Mittag auf -6 am frühen Donnerstagmorgen. Dazu kann’s auch gewittern. Eben ein typischer Texas Hill Country Winter.
      Mach’s gut, und genieße die Tage, bei welchen Temperaturen auch immer,
      Pit

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