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A Brisk 4-Mile Walk

That’s what I did today and what I’ve been doing quite frequently lately, to get some more taxing exercise than that I get at the cardiac rehab. Here, I can set my own pace, which just now is around 4.1 miles per hour average – a tad slower when its uphill [the maximum grade is 6.4%] and a tad faster downhill, of course. About 4.5 miles per hour is the most I can do walking. If I try to walk faster, my calf muscles start cramping up. I would have to start jogging then, and that’s what – at least at present – I don’t want to do. I really enjoy these walks and I believe they’re good exercise as the effort is really varying, with an average heart rate of between 105 and 110, and a maximum of between 135 and 140. Even if I have been on my regular bicycle a few times, I just now still prefer walking because I can control my exercise level better.

Ein strammer 4-Meilen Marsch

Das ist es, was ich heute gemacht habe und was ich in der letzten Zeit relativ häufig unternommen habe, um etwas mehr Anstrengung zu haben als ich sie bei meiner normalen Kardio-Reha bekomme. Hier kann ich meine eigene Geschwindigkeit – im Augenblick um die 4,1 Meilen [6,6 Kilometer] pro Stunde – setzen, etwas langsamer, wenn es bergauf [die maximale Steigung ist 6,4 %] geht, etwas schneller natürlich bergab. 4,5 Meilen [7,25 Kilometer] pro Stunde sind das Maximale, das ich schaffe, weil sonst meine Wadenmuskeln zu krampfen anfangen. Wollte ich schneller sein, müsste ich joggen, und das will ich – zumindest im Augenblick – (noch) nicht. Diese Märsche machen mir wirklich Spass und ich glaube, sie sind ein gutes Training, denn die Anstrengung variiert, bei einem Durchschnittspuls von zwischen 105 und 110, und einem Maximalpuls von zwischen 135 und 140. Ich bin auch schon einige Male auf meinem Rad unterwegs gewesen, aber zur Zeit ziehe ich das Gehen noch vor, weil ich meine Anstrengung dabei besser regulieren kann.

Here’s where all starts: just where our driveway hits Lower Crabapple Road. For the first few hundred feet it is still flat, but then the climb begins. Luckily it’s not that dirt road that can be seen in the distance, leading uphill. Lower Crabapple takes a left and has a gentler rise.

Hier ist es, wo Alles anfängt: da wo unsere Einfahrt auf Lower Crabapple Road trifft. Die ersten Meter ist es noch schön flach, aber dann fängt die Steigung an. Glücklicherweise ist es nicht der Weg, der im Hintergrund bergan führt. Lower Crabapple biegt vorher nach links ab und hat einen nicht so steilen Anstieg.

start

The Start: Our Mailbox

Once I’m at the top of that climb, I have wonderful views of the Hill Country:

Einmal oben angelangt, habe ich eine wunderbare Aussicht auf unsere Umgebung, Texas Hill Country:

And then it’s downhill to the turnaround. That is, btw, far in the distance, where you can just about spot the two cars.

Und dann geht es bergab bis zum Umkehrpunkt. Der ist übrigens ziemlich weit in der Entfernung, ungefähr da, wo man eben noch die zwei Autos erkennen kann.

walk

Mercifully It’s Downhill

27 responses to “A Brisk 4-Mile Walk

  1. Oh , du auch? Sport st Mord, meint die Diva!
    Da bist du aber flott unterwegs!
    Es ist sooooo schön bei Euch! Meiner Menschenfrau würde das ach gefallen!
    L.G. Diva

    • Hallo Diva,
      das hat früher mein Geschichtslehrer auch immer gesagt, wenn wir mal wieder ramponiert vom Sportunterricht zurück kamen. 😉
      Ich gebe zu, ich bin recht flott unterwegs. Aber sonst bekomme ich meinen Puls nicht in die Regionen, wo es wirklich nutzt. Wenn es mit meiner Erholung nach jahrelanger sportlicher Abstinenz und Herzkatheter plus Stent so weitergeht, muss ich wohl bald wieder auf’s Rad umsteigen. Da wird die Anstrengung dann nämlich mehr. Ich könnte natürlich auch joggen, aber das ist für meine Gelenke nicht so gut.
      Und Du hast Recht: es ist wirklich schön hier bei uns. Was mir so gefällt: es ist direkt hinter der Haustür, sozusagen. Und wenn ich öechte, kann ich auf Lower Crabapple meilenweit laufen bzw. radeln. Ich denke, Deine Menschenfrau muss mal hier vorbeikommen und die Gegend auch genießen.
      Liebe Grüße ins schöne Rheinland,
      Pit

  2. Ich kann gar nicht aufhören mir die Bilder anzusehen!

  3. Das ist ja eine ‘lustige’ Straße, schnurgerade, dafür gebuckelt 😉 Ein interessanter Spaziergang, wo man wieder sieht, dass die nähere Umgebung oft auch etwas zu bieten hat.
    LG nach Texas, Ingrid

    • Hallo Ingrid,
      stimmt: teils ist Lower Crabapple schnurgerade. Sie führt noch etwa 9,5 Meilen weiter, im Prinzip immer nach Norden. Eine sehr schöne Strecke zum Radeln.
      Die Schönheit der (näheren) Umgebung ist ein ganz wesentlicher Grund, weswegen wir hierhin umgezogen sind. Es gibt hier, wie es im Song so schön heißt, “Miles and Miles of Texas”, und ich kann endlich wieder nicht nur laufen, sondern auch radeln. Das ist eigentlich mein bevorzugter Sport, und ich hoffe, dass meine körperliche Fitness bald auch wieder dafür reicht.
      Liebe Grüße nach “Koelle am Ring”,
      Pit
      P.S.: Ein wenig erinnert mich das hier – zumindest vom Geländeprofil her – an meine früheren Radtouren in die Voreifel und Eifel.

  4. Interessante Ansichten und Einsichten in deiner Umgebung , Pit.
    Vielen Dank für die schöne Aufnahmen und für’s mitnehmen!
    Liebe Grüße aus der Heimat nach Texas,
    Dina

    • Hallo liebe Dina,
      gern Geschehen, was das Mitnehmen angeht. Wie wär’s denn mit einem Mitnehmen nicht nur virtuell, sondern in der Realität?! Es würde uns unheimlich freuen, wenn wir Euch die Schönheit der Umgebung hier einmal zeigen könnten. Und keine Angst: es muss nicht “per pedes Apostolorum” sein, und auch nicht auf dem Rad. 😉 Mehr schöne Einsichten kommen hoffentlich bald, wenn ich auf dem Rad wieder weiter weg unterwegs bin. Zwischenzeitlich gibt’s aber auch Einiges in meinem “Bilderbuch” [http://tinyurl.com/obvn6f8] zu sehen. Kannst da ja mal durchblättern.
      Liebe Grüße ins schöne Rheinland, und auch an die ganze Meschpoke in Cley,
      Pit

  5. Hallo Pit,
    ich finde es schön, per Fotos zu sehen, wo und wie genau. Der Eindruck ist ein ganz anderer. Danke! 🙂
    LG, Marion

    • Hallo liebe Marion,
      es ist schon eine wirklich schöne Gegend hier. Und am besten kann man diese Schönheit eben zu Fuß und per Rad erleben. Es freut mich, dass ich Dir auf diese Art etwas mehr von unserer Umgebung zeigen konnte. Übrigens: wie schon zu Dina geschrieben, in meinem “Bilderbuch” [http://tinyurl.com/obvn6f8] gibt’s noch mehr zu sehen.
      Liebe Grüße aus dem südliche Texas ins die fantastische Schweiz,
      Pit

      • Hallo Pit,
        ich kann sehr gut nachvollziehen, dass man zu Fuß die Gegend viel deutlicher genießt als per Fahrrad. Das merke ich auch, seit ich der Schulter wegen aufs Rad verzichte. Man ist zu Fuß langsamer, das Erlebnis intensiver. Man fühlt sich leichter verbunden mit dem, wo man gerade ist, als einfach durch zu fetzen.
        Danke für den Tipp, ich werde gelegentlich stöbern gehen…
        LG aus der – in der Tat – fantastischen Schweiz
        Marion

        • Hallo Marion,
          da hast Du mich, glaube ich, falsch verstanden. Oder ich habe mich unklar ausgedrückt. Ich genieße die Gegend auch per Rad ungemein. Da ist nicht viel Unterschied zum Gehen/Laufen. Ich erinnere mich noch ganz deutlich an meinen ersten Radausflug entlang der Ahr in Deutschland, wie ich es damals genossen habe, den Fluss neben mir rauschen zu hören. Und genauso später im Westerwald, mit Bach- und Baumrauschen. Einfach “zum Herzüberlaufen fantastisch”.
          Liebe Grüße,
          Pit

          • Hallo Pit,
            du hast recht, ich hab das eine gelesen und behalten und das andere weg gelegt und so das draus gemacht, wie ich es momentan empfinde. Sowas aber auch. Danke für den Hinweis. Gut zu merken. Du hast dich absolut klar ausgedrückt. Ich hab das gelesen, was ich scheinbar lesen wollte. Dass mir sowas mal wieder passiert Kopf schüttel
            Gut, gibt es Rückmeldungen! Alles klar. Und wenn ich wieder aufs Radl steige, werde ich dir wieder zustimmen 🙂
            Lieben Gruß
            Marion

  6. That is a gorgeous walk. I started walking/hiking for my health years ago and it is the best thing I have ever started, health wise. I cannot jog but walking I can do for hours and hours. Besides the major health improvements, It triggered my interest in nature, it clears my mind, it relaxes me. Every day, I walk for at least an hour now and on days I cannot I really start having cabin fever right away. I hope walking will bring you the same joy and health benefits Pit!

    • Hi Johanna,
      It certainly is a gorgeous walk. I enjoy walking there. But I think I’d enjoy bicycling even more. Hopefully that’ll come soon. Jogging is not the ideal exercise for me either. It’s too much strain on my joints. I agree with you that exercising out in the open clears your mind and helps you to relax. That’s what I love about walking, (jogging) and bicycling so much: your first-hand experience of nature. As to relaxing: I remember that , when I was still working, I sometimes, after a frustrating day, stopped on the way home to just “walk my frustration off”.
      I’m sure that walking – and very soon bicycling, too – will bring me mental and physical benefits.
      Have a great day,
      Pit

  7. Keep it up! I, too, walk for my heth, of both body and spirit, and find that’s when I get my best photos!

    • Hi Mary,
      Thanks for the encouragement. I’ll certainly keep it up, at least for the time being. Maybe I’ll switch back to bicycling again at a later stage. Both do give me a kick. Lately I described it as “my endorphins are at work again.” 😉 It’s really good for the spirit, too, especially when you have such gorgeous views. I usually don’t take a camera, though, while walking, as that kind of handicaps my exercising. As with these pictures here: I walked first and then drove back along the route with my camera. But on my bicycle I frequently take my camera.
      Have a great day,
      Pit

  8. Wonderful journey for you, and I enjoyed going along also!

  9. Tolle Bilder. Nur nicht über anstrengen . Schönen Sonntag. L.G.

    • Danke fuer’s Lob, lieber Lutz. Die Gegend hier ist wirklich wunderbar. Und keine Sorge: ich werde mich nicht zu sehr anstrengen. Einmal ganz abgesehen davon dass ich wirklich sehr gut auf die Signale hoeren kann, die mein Koerper mir gibt, bin ich auch immer mit Pulsmesser unterwegs.
      LG,
      Pit

  10. Was für eine tolle Gegend. Danke für die Bilder.
    Und Du kannst stolz auf Deine Leistung sein. Nicht nur das, sondern dass Du dieses Programm so konsequent durchziehst. Mein schlechtes Gewissen meldet sich nun wieder. Denn ich sollte ja auch unbedingt “was tun”. Und auch für mich wäre gehen ideal. Nur halt leider nicht in so einer schönen Gegend. Aber das soll natürlich keine Ausrede sein.
    Wie oft machst Du das pro Woche?
    Liebe Grüße
    Gabi

    • Hallo Gabi,
      ja, die Gegend ist wunderschön hier, vor Allem natürlich bei strahlendem Sonnenschein [jetzt gerade ist es, wie in den vergangenen Tagen, leider nur trübe und neblig], wie in den Bildern. Ich erfreue mich immer wieder daran, wenn ich hier entweder zu Fuß oder per Rad oben auf dem Berg angekommen bin und diesen fantastischen Ausblick habe. Und so etwas gibt es hier im weiten Umkreis. Darauf freue ich mich auch schon sehr, wenn ich wieder für laengere Radtouren fit bin.
      Was das Gehen und so angeht: ich gebe zu, dass die schöne Gegend für mich ein Ansporn ist. Wäre ich in der Stadt, so würde ich wohl viel weniger tun. Mary dreht ihre Runden übrigens hier in der Nachbarschaft. Das ist eine sehr schöne Wohngegend. Aber mir liegt das nicht so sehr. Dazu kommt, dass ich die körperliche Anforderung mit auf und ab [mein “Walk” hat bis zu 6%] brauche.
      Wie oft ich das mache? Es kommt auf;s Wetter an. Ich bin nämlich ein ausgesprochener “Schönwettersportler”. 😉 Mein Programm sieht derzeit so aus: zweimal die Woche eine Stunde kardiologische Reha auf/an verschiedenen Maschinen hier im örtlichen Krankenhaus. Das fordert mich nicht besonders, weil man da mein Pensum sehr zurückhaltend dosiert. Das findet übrigens unter staendiger EKG- und Blutdrucküberwachung statt. Darüberhinaus ist mein Ziel, weitere 3 bis 4 Tage pro Woche mich irgendwie sportlich zu betätigen. Wenn das Wetter gut ist, mit strammem Gehen [meine übliche Strecke da ist etwas über 4 Meilen und die schaffe ich mittlerweile in einer Stunde] oder mit Radeln [bis jetzt ist da die maximale Strecke 11 Meilen, in etwas unter einer Stunde]. Und wenn das Wetter schlecht ist, radle ich auf dem Fahrradergometer [das steht übrigens auch in unserem “Büro”]. Da kommt die Dauer sehr darauf an was ich will: für’s Fett Verbrennen ist das dann eine längere Dauer bei weniger Anstrengung, für die Kondition eine kprzere bei höherer Anforderung. Mir macht das Fahrradergometer auch sehr viel Spass, besonders deswegen, weil man eine Strecke aus der Natur einprogrammieren und die dann simuliert, mit Anstiegen und Abstiegen, nachfahren kann. Vorgestern war ich da 1 Stunde und 24 Minuten unterwegs. Hat mir sehr gefallen. Mein radlerisches Ziel ist, am 20. März bei der LBJ 100 Bicycle Tour im Nachbarort Stonewall die 42-Meilen Route fahren zu können.
      So, jetzt war’s schon wieder ein Roman. 😉 Jetzt gibt’s aber Frühstück!
      Liebe Grüße, und auf das Du auch bald wieder die Hufe schwingst, 😉
      Pit

      • Hallo Pit,
        ich war jetzt ein paar Tage “faul” und nicht am Computer. Darum die späten Antworten.
        Also ich finde, Du bist sehr fleißig und machst recht viel. Aber ich bin überzeugt, Du machst das mit Bedacht und dann ist das auf jeden Fall in Ordnung so.
        Kann mir schon etwas vorstellen, dass das “sich draußen bewegen” – in welcher Form auch immer – bei einer schönen Gegend leichter fällt. Hier in der Stadt fehlt mir dazu ja noch zusätzlich der Reiz. Aber natürlich ist das eine gute Ausrede. Denn ganz ehrlich, wenn man will, findet man immer eine Lösung.
        Wir haben auch einen Fahrradergometer mit verschiedenen Programmen. Aber den mag ich überhaupt nicht. Der hat so einen blöden breiten Sattel, sodass mir schon nach ein paar Minuten das Hinterteil weh tut. Bei meinem “richtigen” Fahrrad ist es auch immer etwas unangenehm, wenn ich schon lange nicht mehr gefahren bin, aber lange nicht so schlimm, wie beim Ergometer. Am Fahrrad ist ein schmalerer Sattel oben und der ist angenehmer.
        Mein Mann und mein Sohn benutzen den Ergometer im Winter regelmäßig. Die sind halt auch sehr brav, was das betrifft. 🙂
        Liebe Grüße
        Gabi

        • Hallo Gabi,
          da es morgen und übermorgen schoen sein soll, werde ich dann bestimmt wieder draußen trainieren. Möglicherweise auch auf meinem “richtigen” Rad. Gleich geht’s ab in die kardiologische Reha. Und am Reha-Tag mache ich keine zusätzlichen Übungen mehr.
          LG,
          Pit

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