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Moo-morial

That, in full the “Keith Hagel Moo-morial 5K Pasture Dash“,

… was a fund-raising run/walk we did yesterday here in Fredericksburg, on the pastures of Hagel’s Dairy off River Road.

Moo-morial

Mit vollem Namen hieß diese Wohltätigkeitsveranstaltung, an wir gestern hier in Fredericksburg teilgenommen haben, “Keith Hagel Moo-morial 5K Pasture Dash”. Dieser Lauf fand statt auf dem Gelände der Hagel Milchfarm.

Here’s a few pictures:

Hier sind ein paar Bilder:

Move the cursor over a picture to see the caption. A click on any of the pictures in the gallery will open a slide show. Those views will also allow you to read a more detailed description as well as some of the exif-data, allow you to see the picture in its full resolution and leave a comment.

Um die Bildunterschrift zu sehen genügt es, den Cursor über ein Bild zu bewegen. Ein Klick auf eines der Bilder in der Galerie öffnet diese dann als Diashow. Diese Ansichten erlauben es nicht nur, eine weitaus detailliertere Beschreibung des Bildinhalts zu lesen sowie Exif-Daten zum Bild einzusehen, sondern auch das jeweilige Bild in voller Auflösung anzusehen und auch einen Kommentar zu hinterlassen.

It was not a very big event, but I guess that still more than 100 people took part in it. What we really liked about it was how well it was organized, from registration to pick-up of the packets, marking the course and then to the raffle and food afterwards. Registration was either online via Active.com or by filling in a form and just leaving it at different places, e.g. the Hill Country Memorial Hospital’s Wellness Center. The course was fantastically prepared: clearly signposted and every possible danger, even just a small root e.g., marked with read paint. Besides that, there were helpers directing us, a mid-course water station, plus riders on bicycles around to provide help, if necessary. Oh, besides the food after the run there was also a t-shirt for every participant.

Es war keine sehr große Veranstaltung, aber ich schätze, dass doch immerhin mehr als 100 Teilnehmer dabei waren. Was uns ganz besonders gefiel, war wie gut das Ganze organisiert war, von der Anmeldung über die Ausgabe der Nummern und T-Shirts sowie die Markierung des Verlaufs, die Verlosung anschließend und das Essen. Registrierung war möglich entweder über die Webseite von Active.com oder per Formular, das man einfach an verschiedenen Stellen im Ort, u.a. beim Wellness Center des hiesigen Krankenhauses abgeben konnte. Der Verlauf der Strecke war ganz fantastisch präpariert: Wegmarkierungen überall, und jedes mögliche Hindernis, sei es auch nur eine kleine Wurzel, mit roter Leuchtfarbe deutlich hervorgehoben. Darüberhinaus waren auch noch Helfer da, die einem den Weg wiesen, es gab zur Hälfte der Distanz Trinkwasser, und weitere Helfer fuhren mit dem Mountainbike die Strecke ab, um im Notfall helfen zu können. Ach ja, noch etwas: außer dem Essen nach dem Lauf gab’s auch noch ein T-Shirt für jeden Teilnehmer.

The fundraiser, btw, was for educational and other purposes in Africa. We talked to the pastor who will use these funds and we were pleased to hear that his projects take into account the locals culture, habits and customs so as to make the most of the money, basically enabling the people over there to help themselves.

Das Ganze war, wie gesagt, eine Wohltätigkeitsveranstaltung, und das gesammelte Geld wird verwendet für paedagogische und andere Maßnahmen in Afrika. Wir hatten die Gelegenheit, uns eine Weile mit dem Geistlichen, der dieses in Afrika organisiert, zu unterhalten, und wir waren erfreut zu hören, dass bei der Verwendung der Gelder auf örtliche Kultur, Gewohnheiten und Gebräuche Rücksicht genommen wird, im Wesentlichen eine Hilfe zur Selbsthilfe.

As to fundraisers: I can’t prove it by statistics, but it’s my belief that fundraisers such as the Keith Hagel Moo-morial are much more frequent here in the US than they are in Germany. Maybe it’s the history of settling here, when people really relied on their friends and neighbours helping out in need? Anyway: I like this attitude a lot.

Was die Wohltätigkeitsveranstaltungen angeht: ich kann es nicht durch Statistiken beweisen, aber ich habe den Eindruck, dass solche Wohltätigkeitsveranstaltungen wie das Keith Hagel Moo-morial hier in den USA viel häufiger sind als in Deutschland. Vielleicht liegt es in der Siedlungsgeschichte begründet, weil hier die früheren Siedler sehr auf die Hilfe von Freunden und Nachbarn angewiesen waren, wenn einmal Not am Mann war. Wie auch immer: ich finde diese Hilfsbereitschaft großartig.

Finally, two more pictures of the pastures, with Fredericksburg and the hills in the far distance:

Abschließend nun noch zwei Bilder der Weiden, mit Fredericksburg und den Hügeln in der Ferne:

More about the event can be found on their Facebook page here: Keith Hagel  Moo-morial.

Mehr über diese Veranstaltung findet sich auf deren Facebook-Seite hier: Keith Hagel Moo-morial.

13 responses to “Moo-morial

  1. Having fun while raising money…the best of two worlds!

  2. Sounds like a great event!!!! I would have enjoyed being in that cow pasture!! Oh heavenly cow patties!!!! 🙂

    • Hi Rhythm,
      So you like cow patties?! Just like Buster, my best friednd did. He sometimes used to bring me some. Oh my, would you’ve had fun in that pasture.
      Have a good one,
      Pit

  3. Hallo Pit,
    diese Hilfsbereitschaft klingt großartig, in der Tat und gefällt mir sehr. Kann gut sein, ja es ist wohl so, dass das in D nicht so ausgeprägt ist.
    Also für ein feines Eis nachher und geräucherte Würstchen mit Sauerkraut hätt ich vielleicht auch erst mal ein bisschen geschwitzt 😉
    Klingt insgesamt nach einer runden Sache für euch und das ist doch wunderbar.
    Schönen Montag!
    Marion

    • Hallo Marion,
      es war auch eine runde Sache. Es war gut für die Gesundheit, es hat Spass gemacht und wir leben uns so in die Gesellschaft hier ein. Das ist uns besonders wichtig, da wir nach dem Umzug zunächst hier ja kaum jemanden kannten.
      Hab’s fein,
      Pit
      P.S.: es wird ein kalter Montag mit Temperaturen den ganzen Tag unter Null und gefrierendem Regen. Aber dafür gibt’s es nachher wieder ein schönes Feuer im Kamin. Wie schon gestern: https://twitter.com/pitvins/status/569581852350001152

      • Hallo Pit,

        habe heute Fotos von NY gesehen, da war es wohl jetzt minus 17, das gabs seit ewigen Zeiten nicht mehr für Februar.
        Aber ihr seid ja noch südlicher.
        Feines Feuer, sieht heimelig aus.

        Ja, das mit den Kontakten zu anderen verstehe ich gut. Irgendwie muss man ja anfangen am neuen Ort, Leute kennen zu lernen. Ihr macht das gut 🙂

        LG, Marion

  4. Es klingt nach einer tollen Veranstaltung und wenn ihr noch euren Spaß gehabt habt., war es eine runde Sache. L.G.

  5. Hallo Pit,
    Schöne Aktion! Ich glaube das mit den Läufen, bei denen gesammelt wird ist eine angelsächsische Tradition. In Deutschland wird viel Geld Organisationen gespendet, die immer häufiger gemeinsam unter einem Dach in Katastrophenfällen firmieren und Kräfte büngeln. Auf lokaler Ebene werden z.B. jedes Jahr Kinder aus dem Tchernobyl-Gebiet hier aufgenommen.
    Liebe Grüsse – Uta

    • Hallo Uta,
      das ist nicht nur mit Laeufen hier so, sondern es gibt auch unzaehlige andere Wohltaetigkeitsveranstaltungen, manchmal rein nachbarschaftlich organisiert, wie z.B. ein Barbeque. Darueberhinaus gibt es auch, wie in Deutschland, Organisationen, die ueberregional Geld sammeln, und das nicht nur in Katastrophenfaellen. Insgesamt finde ich das hier sehr gut.
      LG,
      Pit

  6. Pingback: Moo-Morial | Pit's Fritztown News

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