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Tandoori Chicken

Actually, it’s called “Chef John’s Tandoori Chicken”, and this is what we had some days ago:

Tandoori Hühnchen

Genau genommen hieß es “Chef John’s Tandoori Chicken“, das Gericht, das wir vor ein paar Tagen hatten:

chicken dish

Chef John’s Tandoori Chicken

It’s still on the cooking-sheet here, but it does look delicious, doesn’t it? Mary had found the recipe in a cooking-magazine and wanted to try it. Well, the result was not only looking, but also tasting delicious – to my mind. Mary didn’t like it that much as it was somewhat on the dry side. But that might have been my mistake. When the oven signalled that the cooking-time was over, Mary was still out walking. I took the dish out of the oven, looked at it and decided to put it back, with the oven off, to on the one hand have it cook just a tad more, and, on the other hand, to keep it warm till she came home. That might have been a mistake. I believe that time in the oven might have made it drier than before. It hadn’t looked that way when I took it out the first time. But still: I enjoyed it a lot. And next time I’ll be wiser.

Hier im Bild ist es noch auf dem Backblech, aber sieht es nicht schon köstlich aus? Mary hatte das Rezept in einem Kochmagazin gefunden und wollte es einmal ausprobieren. Und … das Ergebnis sah nicht nur gut aus, sondern war auch echt lecker. Meine ich jedenfalls. Mary meinte, es sei ein wenig zu trocken. Aber das könnte ganz gut mein Fehler gewesen sein. Als der Backofen nämlich signalisierte, dass die Backzeit vorbei sei, war Mary noch draußen unterwegs. Ich habe das Backblech aus dem Ofen genommen, es dann aber  – bei ausgeschaltetem Backofen – wieder hineingeschoben, einerseits, weil ich der Meinung war, ein ganz klein wenig könne es schon noch nachgaren, und andererseits, um es bis zu Mary’s Rückkehr warm zu halten. Aber das war wohl doch ein Fehler, denn als ich es das erste Mal aus dem Backofen geholt habe, sah es eigentlich nicht zu trocken aus. Aber: mir hat’s trotzdem sehr gut geschmeckt, und beim nächsten Mal bin ich eben klüger.

Here’s the recipe:

  • 1 1/2 cup plain yoghurt
  • 1/2 lime, juiced [about 1 tablespoon]
  • 1 1/2 tablespoons Tandoori Masala powder
  • 2 pounds boneless skinless chicken thighs
  1. Whisk together yoghurt, lime juice and tandoori masala powder in a bowl. Transfer to resealable plastic bag, add chicken and turn to coat well. Seal bag, squeeze out excess air and refrigerate at least 2 hours and up to 12. [The longer the chicken sits, the more flavour it picks up. Unlike some other marinades, this won’t turn the chicken mushy.]
  2. Preheat oven to 425 F. Line a rimmed baking-sheet with foil and generously oil foil.
  3. Lift chicken from marinade and transfer to foil. Bake, without turning chicken over, until cooked through but still juicy [20 to 25 minutes]. An instant-read thermometer inserted into thickest part of a thigh should read 165 F.

Für meine deutschen Leser: sorry, dass ich das Rezept nicht übersetze und die Maßeinheiten anpasse. Aber es dürfte kein Problem sein, das per Internet zu tun.

32 responses to “Tandoori Chicken

  1. Unverschämtheit , das du das Rezept nicht übersetzt hast! Spass! 🙂 Das sieht sehr lecker aus! L.G. Anja

    • Hallo Anja,
      ja, zugegeben: reine Faulheit. 😉 Es war auch lecker, und wir werden es bestimmt (bald) wieder kochen. Hat fuer mich auch zwei Riesenvorteile: fett- und salzarm. Und trotzdem “finger-licking yummy”, wie wir hier sagen.
      Hab’s fein,
      Pit

  2. Yamm, sieht sehr appetitlich aus…schade kennt das Internet noch keinen “Duft-Button”…
    LG Iwan

  3. Seeeeeeeeeeeeeeeeeehr lecker 😆

  4. So easy! I may have to try this one!

    • Hi Sarah,
      You should certainly try: it’s easy & yummy.
      Have a good one,
      Pit

      • I made the chicken! I had to modify it a bit (no marinade time, so I just cooked the chicken in the marinade, no regular yogurt (used Greek) and I only had Garam Masala spice so I used that), but it was excellent! I loved it. Paul is not a bit Indian food fan, but he did save it to eat for leftovers, so he didn’t dislike it. I will definitely make it again when he isn’t around!

  5. It’s too close to lunch time for me to be reading this! 😉

    Looks and sounds yummy!

  6. Stimmt, so was ist wirklich sehr lecker. Ein wenig trocken kommt aber selbst im Restaurant dabei vor, macht euch keine Vorwürfe deswegen.
    Leider sind gute Inder hier Mangelware, da wünsche ich mir englische Verhältnisse 🙂 Selber kochen ist uns dabei zu aufwändig. Denn zumindest etwas Naam Brot und Chutney und ein paar Kleinigkeiten muss doch dazu…

    • Hallo Kalle,
      Hühnchenbrust wird sehr leicht etwas trocken, weiß ich. Deswegen sollte es beim nächsten Mal bestimmt auch nicht über die vorgegebene Backzeit hinaus im Ofen bleiben.
      Hier gibt’s prima Inder. Wir haben einen in San Antonio, da könnte ich schon allein des Naan wegen hingehen und mich nur daran satt essen.
      Mach’s gut, und Kölle Allaf,
      Pit

  7. Vielen Dank für das Rezept, das werden wir demnächst ausprobieren, lieber Pit! Wow, hört sich das köstlich an. 🙂
    Heute Abend in Cley gibt es seeeehr leckere Frikadellen a la Kb, mit viel Gemüse, Kartoffeln und Gravy, ein tolles Wintergericht.
    Mach’s gut, liebe Grüße von hier nach da,
    Dina

    • Gern geschehen, liebe Dina! Ausprobieren lohnt sich: schnell gemacht und sehr lecker. Hier gab’s heute – für mich – Apfelpfannekuchen. Mary hatte sich ein fertig gegrilltes Hähnchen im Supermarkt geholt. Hätte mir auch geschmeckt, aber ich wollte die Äpfel verarbeiten. Wintergericht hier ist häufig ein Chili. Morgen gibt’s wohl Grünkohl, mit Kartoffeln und Würstchen als Eintopf gekocht. Ist auch winterlich. Es soll ja auch wieder kälter werden.
      Macht’s auch gut, und ebenfalls liebe Grüße an die ganze Meschpoke,
      Pit & Mary

      • Wir haben gestern auch schöne Backäpfel geholt. Weil wir einen Rest sehr gutes Marzipan haben, gibt es heute Abend zum Nachtisch Bratäpfel mit Marzipan und Walnüsse. Calvados und Creme. Der Winter hat etwas total Gemütliches. 🙂
        Liebe Grüße von uns Vier! ❤

  8. Die sehen schon auf dem Backblech lecker aus. Schön das sie auch so gut geschmeckt haben. Dir noch einen schönen Abend. L.G.

  9. Schaut gut aus. Kenne ich leider überhaupt nicht. Ich nehme an, dieses Gewürz ist sicher etwas scharf. Ich mag halt nicht so gerne scharfes Essen. 🙂
    Müsste mal schauen, ob es bei uns auch so ein Gewürz gibt. Denke aber schon.
    Aber die Zubereitung klingt auf jeden Fall einfach.
    LG Gabi

    • Hallo Gabi,
      keine Angst: das Gewuerz ist ueberhaupt nicht scharf. Ist mir auch lieber so. Und die Zubereitung ist ein Klacks, wie man so sagt.
      LG,
      Pit

  10. Looks delicious and easy to make. 🙂 Thank you for sharing, Pit!

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