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Cooper’s Pit Bar-B-Q

Last week, on Thursday, we had wanted to show our German friends a truly Texan experience: pit barbeque. And for that we went to  Cooper’s Pit Bar-B-Que in Llano:

Cooper’s Pit Bar-B-Que

Am Donnerstag der vergangenen Woche wollten wir unseren deutschen Freunden ein echt texanisches Erlebnis gönnen: pit barbeque. Und für diese Gaumenfreuden haben wir Cooper’s Pit Bar-B-Que in Llano ausgesucht:

cooper's

Cooper’s in Llano

I’ve been there before, and I’ve been tried other places, but I still hold my opinion: their’s is the best.

Ich war schon früher mehrfach da, und ich habe auch schon andere Barbeque-Restaurants ausprobiert, aber ich bleibe bei meiner Meinung: Cooper’s hat das beste.

One has to have seen and experienced Cooper’s oneself, though, as it’s difficult to describe: the “old-time pit bar-b-que“, as they describe it themselves. Everything starts outside of the restaurant, where you get in line at the warming-pit [which, of course, is Mesquite-wood-fired as are the cooking pits], and then, when it’s your turn, you choose the meat and the size you want. If you want to, the meat is dipped in barbeque sauce, and then placed on a tray you carry inside. The choice of meats is two kinds of sausage [mild and Jalapeno, which, of course, is hot], ribs, brisket, chicken and steaks.

Man muss Cooper’s eigentlich gesehen und erlebt haben: es ist nur schwer zu beschreiben, das “old-time pit bar-b-que“, wie sie selber von sich sagen. Es fängt damit an, dass man vor dem Warmhalte-Grill [natürlich, wie auch bei den CookingPits, mit Mesquite-Holz befeuert], draußen vor dem Restaurant übrigens, in der Schlange steht und dann, wenn man an der Reihe ist, das Fleisch und die Größe auswählt, das einem dann vom Stück abgeschnitten und auf ein Tablett gelegt wird. Zur Wahle stehen 2 Arten Räucherwurst [mild und Jalapeno, d.h. scharf], Brisket, Ribs, Huhn und Steaks, und auf Wunsch wird das Fleisch in die Barbequesoße getunkt.

Inside the restaurant, the meat is cut up and then wrapped in brown wax paper and you proceed to the check-out, where you pay. Just before the check-out, though, you’ve had the opportunity to get coleslaw and/or potato salad as sides, pickles and a drink – and a dessert, if you think you can manage that. At the check-out you also get some white wax paper which serves as your plate. With all that you proceed into the very nondescript restaurant proper – just an unassuming large room with tables and benches, where you sit down. On the tables, Texas Toast, barbeque sauces, peppers and paper towels [to be used as napkins] are provided. And there’s also beans and onions and more sauce. All that is free, btw. There are knives, forks and spoons, but no plates: you use the wax paper instead. So you just put the meat on the wax paper and start to eat.

Mit dem Tablett geht man dann ins Restaurant, ein einfacher großer Raum mit langen Tischen und Bänken davor. Zuerst allerdings wird das Fleisch gewogen, in kleinere Scheiben/Stücke geschnitten und in braunes Wachspapier eingewickelt. Man kann dann zusätzlich Coleslaw und/oder Kartoffelsalat als Beilagen, eingelegte Gurken und Getränke wählen, unbd, sofern man glaubt, man könne das bewältigen, auch noch ein Dessert. Dann geht es zur Kasse, zum Bezahlen. Und anschließend setzt man sich an einen der langen Tische auf die Bank davor. Auf den Tischen gibt’s Texas Toast [zugegeben: ein “labberiges” Weißbrot, aber da gehört hier nun einmal dazu, eingelegte Jalapenos, und Barbeque-Soßen, sowie Küchenrollen als Servietten. Man kann außerdem Bohnen und Zwiebeln nach Belieben haben. Das Alles ist frei. Besteck ist auch da, aber Teller gibt’s nicht. Statt dessen bekommt man an der Kasse ein Stück weißes Wachspapier, von dem man dann isst.

Move the cursor over any picture above and see the caption. A click on any of the pictures in the gallery will open it as a slide show. Those views will also allow you to read a more detailed description as well as some of the exif-data and also allow you to see the picture in its full resolution.

Um die Bildunterschrift zu sehen genügt es, den Cursor über irgendein ein Bild oben zu bewegen. Ein Klick auf eines der Bilder in der Galerie öffnet diese dann als Diashow. Diese Ansichten erlauben es nicht nur, eine weitaus detailliertere Beschreibung des Bildinhalts zu lesen sowie ein paar Exif-Daten zum Bild einzusehen, sondern auch das jeweilige Bild in voller Auflösung anzusehen.

As I said above, it was simply delicious: mouth-waterin’ finger-lickin’ good, the best barbeque I’ve ever had. The meat was very well seasoned, and then barbequed to perfection: the brisket was crisp on the outside and juicy inside and melted on your tongue. The ribs needed a tad more “tooth-work”, but that’s exactly as it should be. They were thoroughly done. The sausage – I had chosen “mild” – was very hearty. I can’t comment on the chicken other than that Mary liked it a lot.

Wie oben schon gesagt: es war einfach köstlich – das beste Barbeque, das ich bisher gegessen habe. Das Fleisch war sehr lecker gewürzt, und dann zur Perfektion gegrillt: das Brisket zerfiel auf der Zunge und war wunderbar “juicy“, die Rippchen verlangten ein wenig mehr “Zahneinsatz”, waren eber auch ganz gar, und die Wurst – ich hatte “mild” gewählt – hervorragend “herzhaft” gewürzt. Über das Hühnchen kann ich selber nicht urteilen, aber Mary war des Lobes voll.

As to “the  best barbeque in Texas“: I’ve had barbeque locally – in Karnes City and in Kenedy – quite a few times, and it was always good. But Cooper’s was excellent. And I really can’t understand why people – and magazines and newspapers, at that – always sing the praises of Kreuz Market in Lockhart: they absolutely can’t compete, quite the contrary. The one time we stopped there and got barbeque to show friends of ours from Germany “real Texas BBQ”, we were ever so disappointed and secretly ashamed: the meat was dry and hard. Definitely nothing to boast about. Black’s, like Kreuz also located in Lockhart, is the only one I’ve been to so far that can really compete with Cooper’s.

Und was “das beste Barbeque in Texas” angeht: in Karnes City und auch im Nachbarort Kenedy habe ich in sozusagen “namenlosen” Barbeque-Restaurants auch schon wirklich Gutes gegessen, aber Cooper’s hat das noch bei Weitem übertroffen. Und das ach-so-hochgelobte Kreuz Barbeque in Lockhart, von dem wir einmal bisher Barbeque hatten, kann da absolut nicht mithalten – ganz im Gegenteil: ich weiß nicht, warum das – es sei denn aus historischen Gründen = weil es nun einmal früher gut war – überhaupt Erwähnung findet. Als wir von da Barbeque mitgebracht haben, um es unseren Gästen aus Deutschland vorzuführen, haben wir uns insgeheim geschämt, denn das Fleisch war trocken und hart. Absolut nichts, mit dem man hätte Eindruck machen können. Black’s, ebenso wie Kreuz in Lockhart angesiedelt, ist das einzige Barbeque Restaurant, das ich bis jetzt gefunden habem das mit Cooper’s mithalten kann.

Finally: I’m happy that we only live about a half-hour drive by car away from Llano, so that we can go there quite often. Well, with “Cranky Frank’s” we do have a well-recommended BBQ-place here in town which I still need to check out.

Abschließend: ich bin froh, dass wir nur etwa eine halbe Autostunde von Llano entfernt leben, so dass ich noch oft dahin kann. Aber wir haben mit “Cranky Frank’s” auch ein hochgelobtes BBQ-Restaurant hier am Ort, das ich allerdings noch ausprobieren muss.

35 responses to “Cooper’s Pit Bar-B-Q

  1. Sounds like your friends got the full meal deal! Great that you could show them what BBQ is all about.

  2. A great review, and how wonderful to share it with visiting friends AND us. 🙂

  3. I agree with Cindy, this was a mouthwatering review you served us, Pit! Lovely. Dann kann man euch nur weiterhin viele leckere Essen dort in Zukunft wünschen und guten Appetit! 🙂

    • Hallo Dina,
      danke! Wie schon im Artikel gesagt: da es nur eine halbe Stunde von hier ist [für Texas ja nun wirklich ein Klacks], werden wir bestimmt immer wieder hin. Es ist ein El Dorado für “fleischfressende Pflanzen”. 😉 Als Mary und ich zum letzten Mal alleine da waren, hat uns der Mensch an der Kasse, als er unsere Portionen sah, drei Mal ! ungläubig gefragt, ob wir wirklich nur zu zweit seien. 😉 Aber wir haben einfach die Rest mit nach Hause genommen und dann hier noch drei Tage davon gezehrt.
      Liebe Grüße ins schöne Bonn, auch an die Buchfeen [wo auch immer die beiden gerade herumschwirren], und an den Master im kleinen Dorf am groszen Meer,
      Pit & Mary [die genießt den Sonntagmorgen hier und schläft lange]

  4. It’s the same everywhere: you have to know where you can go. Immer schön die Einheimischen fragen 😉
    LG, Franka

    • Die Einheimischen zu fragen, da hast Du Recht, ist (fast) immer die beste Lösung. Aber nicht jeder Beschreibung eines Restaurants trauen. Wie ich im Posting ja schon erwaehnt hatte, das hochgepriesene Kreuz Market in Lockhart war ein Desaster. Selten so trockenes Barbeque gegessen. Die werben mit dem Spruch, “Bei uns gibt es keine Soße zum Fleisch, denn wir brauchen nichts zu verstecken.” Da habe ich gesagt, sie muüssten es dringend in Soße baden, so trocken ist es.
      Wir werden hier ja übrigens so langsam auch zu Einheimischen und koennen dann selber Ratschläge geben.
      Mach’s gut in “Kölle am Ring”,
      Pit

      • Mich dürftest du übrigens nicht nach Restaurants fragen – viele Brauhäuser sind auch nicht, was sie mal waren. Wir kennen nur ein teures Restaurant in der Innenstadt und zwei etwas außerhalb.

        • Beim letzten Mal – es ist allerdings schon ein paar Jahre her, dass ich meiner Frau Koeln gezeigt habe – war Frueh immer noch prima. Mal sehen, vielleicht gehe ich ja bald das “test essen”.

    • P.S. apropos “Einheimische fragen”: auch ohne das zu tun, werde ich hoffentlich bald wieder ein Hämmchen mit Sauerkraut genießen und es mit einem guten Kölsch herunterspülen können – am liebsten bei Früh am Dom. Oder auch nur ein “Röggelcher met Kies”. Nur “Himmel un Ääd” können mir gestohlen bleiben, auch wenn ein Einheimischer mir das noch so sehr empfehlen würde.

  5. This one looks really good, Pit! I haven’t heard of Coppers, but tried black’s bbq. Great review! 🙂

  6. Hallo Pit,
    das Früh am Dom ist nur für Touristen, das solltest du doch wissen. Nim lieber das Päffgen. Oder wenn es die Altstadt sein soll vieleicht das Sünner im Walfisch. Aber Fleischtechnisch werden die alle nicht mit Texas konkurieren können 🙂
    Viele Grüße,
    Kalle

    • Hallo Kalle,
      danke für die Tipps. 🙂 Mal sehen, was sich da tun lässt, wenn ich bald in Deutschland bin. Übrigens: “fleischtechnisch” koennen die alle mithalten. Ist nämlich absolut einfach, weil es hierzulande ja gar kein Eisbein zu kriegen gibt. (:
      Und apropos “bald [= ab dem 16.] in Deutschland”: wir sollten dann unbedingt mal wieder zusammenkommen. Ich lasse von mir hören.
      Hoffentlich bis bald,
      Pit

  7. Wir können ja auch nach Köln fahren, ist doch fast gleich weit. Melde dich wenn du Zeit hast, dann sehen wir weiter.
    Kalle

  8. Da krieg ich ja richtig Hunger, wenn ich das sehe. Ich glaub, Du hast davon schon mal im alten Blog erzählt. Erinnere mich noch an dieses Wachspapier.
    Was bitte ist Himmel un Ääd?
    LG Gabi

    • Stimmt: erzählt hatte ich schon in meinem alten Blog davon. Und den Text von da habe ich schamloserweise fast exakt kopiert. 😉
      “Himmel und Ääd” [Himmel und Erde] ist ein kölnisches Gericht: eine Mischung aus Apfelkompott [Himmel] und gekochten Kartoffeln [Erde], das normalerweise mit gebratener Blutwurst serviert wird. Vorsichtig ausgedrückt: nicht so ganz mein Fall. 😉
      Liebe Grüße,
      Pit

  9. I’m going to make myself to come and meet with you and Mary. I spend too much time on taking pics, working on photos, post, and blogging, plus houseworks… during the weekend.
    Will you guy be free next two weekends or… 🙂

    • Hi Amy,
      What a great idea! We’d love to have you visit with us. But, unfortunately, we’ll have friends from Karnes City here this weekend. And next Wednesday I’ll be leaving for Germany, for two and a half weeks. Sorry about that. But what if we meet after my return, which will be on November 10?
      Do you ride bicycles? If so, why don’t you come here for the weekend after my return [Nov. 14 – Nov. 16]. On Saturday, Nov. 15, my bicycle club [Hill Country Bicycle Touring Club of San Antonio] will have a ride out of the Fredericksburg Municipal Park with lunch at the Tatsch House there after the ride. Everbody – not only club members – will be welcome. And we’ll be having a social at our place the Friday evening before the ride. You’d be very welcome. Should that not pan out, we’ll find another time. Just let me know.
      Have a great day,
      Pit

      • I’m flexible. Much as I like to bike, I don’t think I can do hill country bike… Sure, we can find another time after your bike event. If it gets too close to Thanksgiving, we can meet the first or second week of Dec. for a BBQ lunch 🙂 Thank you, Pit!

        • Amy,
          If – and I may find out at the club meeting tonight – tey do the same routes as last year, then at least the short ride should not be too hilly. Of course, this being the Hill Country, some climbs can’t be ruled out. But they won’t be either steep nor long. Anyway: we’ll certainly meet some time soon and I’m looking forward to that.
          Take care,
          Pit

  10. Pingback: Cranky Frank’s | Pit's Fritztown News

  11. Pingback: Wedding Anniversary Dinner | Pit's Fritztown News

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