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Sundays in America [2]

Today I have pampered myself with a “real Sunday breakfast”. Not that one can’t have such a breakfast on other days of the week, too, [I’d consider that as a “regular” breakfast at any truck stop] but I have to be somewhat restrictive  😦  with my calorie intake. Here’s what the breakfast table looked lie:

Sonntags in America [2]

Heute habe ich mich mit einem “richtigen Sonnntagsfrühstück” verwoehnt. Nicht, dass man so ein Frühstück nicht auch an anderen Tagen genießen kann [ich würde sagen, das wäre ein “normales” Frühstück an jeder Raststätte für Trucker], aber ich bin da der Kalorien wegen doch lieber etwas vorsichtig.  😦  Hier ist nun erst einmal der gedeckte Frühstückstisch:

breakfast table

Breakfast Table

This table, one of Mary’s heirlooms [as are the chairs], is our small dining-table, conveniently located between the kitchen and the den, close to the gas fireplace. We use it mostly just for the two of us. The gas fireplace on the left is very nice to have in winter, as it is so easy to turn on – just open the valve and light the fire – and then warms up the room ever so quickly. In the back there’s a display case for some of our dinnerware.

Dieser Tisch gehört, ebenso wie die Stühle, zu Mary’s Erbstücken. Wir benutzen ihn gerne als kleinen Esstisch für uns, weil er so bequem zwischen Küche und “Den” [im Lexikon übersetzt als “eine Art Familienzimmer”] liegt, nahe unserem gasbetriebenen offenen Kamin. Dieser Kamin, links im Bild, ist wirklich angenehm im Winter, weil man ihn so leicht anmachen kann – nur den Gashahn öffnen und das Gas anzünden – und weil er dann den Raum sehr schnell erwärmt. In Hintergrund an der Wand unser Geschirrschrank für das “gute” Geschirr.

And now more detailed pictures of my breakfast:

Und nun detailliertere Bilder von meinem Frühstück:

breakfast

Breakfast Laid Out

breakfast

Yummy!

There were hash browns, bacon, sausage patties, omelette [made ferom eggbeaters] and, of course, coffee.

Es gab hash browns, Speck, sausage patties, ein Omelette [aus eggbeaters] und – natürlich – Kaffee.

Fuer meine deutschen Freunde: “hash browns” sind gebratene geraspelte Kartoffeln, die “sausage patties” sind runde Scheiben aus gehacktem Fleisch [in diesem Fall hier Schweinegehacktes, es gibt sie aber auch aus Rind- oder Hühnerfleisch],die normalerweise im Laden wie eine Wurst aussehen, so richtig mit Pelle, und die man dann in Scheiben schneidet und brät. Das “Omelett” ist kein echtes, sondern ich nehme einfach “eggbeaters” [flüssiges Ei, zu 99% aus Eiweiß, für Leute wie mich, die auf ihren Cholesterinspiegel Acht geben müssen], gieße eine beliebige Menge in die Pfanne, lasse es stocken und klappe es dann in Omelettform zusammen.

Well, that’s nearly all about today’s breakfast, except for the fact that I could also have eaten at our breakfast bar:

Nun, das ist dann so gut wie Alles zu meinem Frühstück heute, abgesehen davon, dass ich auch an unserer “Frühstücksbar” hätte essen können:

breakfast

Breakfast Bar

I’ve previously written about breakfast in my old blog, “A German Expat’s Life in Texas: Pit’s Musings and Ramblings from a Big Country.

Ich habe in meinem alten Blog, “Pit’s Musings and Ramblings from a Big Country: Mein persönliches Blog mit ‘updates aus Texas” auch schon über Frühstück geschrieben.

14 responses to “Sundays in America [2]

  1. After such a sumptious breakfast I’d feel like lying down again and sleep away the rest of the day. BTW In England hash brown look completely different.

    • Well, I must admit it was too much for me. So some of it ended up in the fridge. Even if that’s not as good as freshly cooked I’ll have it later today. Sometimes, btw, after a good meal I feel tired, too, and love to take a nap. But not today. I did some garden work later.
      Have a good one,
      Pit

  2. Ist lecker. Lasse es dir schmecken. LG. Wolfgang

  3. Jum, that looks delicious! that omelet especially, nice and ‘fluffy’. Love the dining room, that fireplace is beautiful and Mary has excellent taste in furniture ;0) We have a wood fire place now but are thinking of converting it into a gasfire one. Good to hear you enjoy that so much! Wish you an equally enjoyable rest of yuor Sunday.

    • Hi Johanna,
      That “omelete” was quite fluffy. Surprisingly so, considering that I didn’t beat it up first. It might become even fluffier if I did that. Maybe I’ll try next time.
      We like that little dining-area, too. Actually, we have used our big dining-table in the “official” dining-room once only so far. That table there is big: it seats 8 people. So, if it’s just Mary and me, we use the small table.
      Thanks for the compliment about Mary’s good taste for furniture. 🙂 I agree with you. It’ll take a while, but I intend to post more pictures of our furniture. Maybe soon. We’ll see.
      Besides the gas fireplace in this little dining-area between den and kitchen, we have a wood-burning one in the living-room. That one is more for comfort and plessure than really heating the room.
      You have a nice Sunday evening,
      Pit

  4. Wünsche guten Appetit gehabt zu haben, lieber Pit.:-) Ein viel zu mächtiges Frühstück für Siri und Selma und mich, eher Abendessen, würde ich sagen. Warum benutzt du eggbeaters? Hast du daran gedacht, ein parr glückliche freilaufende Hühner bei euch zu halten? 🙂
    Schön war es wieder ein paar Einblicke in eures neues Paradies zu bekommen, hab vielen Dank!
    Liebe Grüße an euch beide von uns vier, hier und da, ich verschwinde in die Badewanne,
    Hanne 🙂

    • Liebe Dina,
      Danke fuer den lieben Wunsch. Uebrigens: fuer mich war es auch zu viel. Ich hab’s nicht aufgekriegt. Schlieszlich wollte ich mich ja nicht ueberfressen! 😉 Also ist ein Teil im Kuehlschrank gelandet. Aufgewaermt schmeckt es zwar nicht so wie frisch gekocht, aber gegessen wird’s trotzdem.
      Warum ich eggbeaters benutze? Wegen meines zu hohen Cholesterinspiegels. Eggbeaters sind 99% Eiweisz. Da kriege ich dann deutlich weniger Cholesterol mit. Glaube ich wenigstens. Und fuer so eine Art “Omelette” und fuer Ruehrei sind eggbeaters problemlos. Neulich habe ich sogar Apfelpfannekuchen damit statt mit “echtem” Ei gemacht, und kein Unterschied.
      Huehner halten duerfen wir hier nicht. Es gibt noch von den ersten Eigentuemern des Hauses her ein paar Auflagen, was wir duerfen und was nicht. “Ein paar”? Eigentlich schon recht viele und z.T. etwas seltsame. Aber wir wollten ja das Haus und deswegen mussten wir die Auflagen eben akzeptieren. Mal sehen, vielleicht kann man ja drueber verhandeln. Die urspruengliche Eigentuemerin lebt nebenan und ist ganz nett. Vielleicht koennen wir dann ja die Auflagen, die wir fuer unsinnig halten, aus dem Vertrag nehmen.
      Gern geschehen, dass Dir die Einblicke ins “Innenleben” des Hauses auch gefallen. Und schoen, dass Du es ein “kleines Paradies” nennst. 🙂 Aber es ist schon wirklich schoen – besonders, wenn man es mit dem alten Haus in Karnes City vergleicht. Ich werde uebrigens so langsam aber sicher nioch mehr Bilder vom Innenleben hier posten, nachdem wir nun fast alle unsere Moebel haben.
      Apropos Badewanne: da haben wir keine “vernuenftige”, so wie ich es von Deutschland her gewohnt bin. Eine, in der man wirklich baden kann = bis zum Halse drin liegen. Nur eines unserer Badezimmer hat ueberhaupt ein Badewanne, und die sit, wiehier in den USA vielfach ueblich, sehr niedrige. Fuer ein richtiges “soaking bath” ist das nichts. Und die anderen beiden Badezimmer haben eh nur jeweils eine Dusche. Wir denekn immer nich darueber nach, ob wir das nicht aendern koennen. Aber dem Projekt steht, zumindest im Augenblick, Juno Moneta nicht wohlgesonnen gegenueber. 🙂 Vielleicht spaeter.
      Liebe Gruesze aus dem suedlichen Texas, auch an Klausbernd und an die beiden Buchfeen,
      Pit

  5. Beautiful, Pit. Thank you for the tour. Breakfast looks delicious 🙂

  6. Auf das Frühstück freue ich mich in den USA immer. Und überfresse mich jedes Mal 😉 In L.A. am ersten Tag, mein Magen war noch auf deutscher Zeit, das Holzfäller Frühstück von Denny´s komplett aufgefressen, tagelang keinen Hunger mehr gehabt. Das hat mir der Bauch echt übel genommen. Und dein Frühstück hier sieht ganz ähnlich aus ! Das solltest du deinem Arzt nicht zeigen 🙂
    Kalle

    • Auch in den Truck-Stops an den Highways bekommt man so Riesenfrühstücke. Und falls ich nicht vor der Routineuntersuchung bei meinem Freund und Kardiologen in Bonn noch ganz erheblich Sport treibe, wird der wieder süffisant bemerken, “Ich kann Deine Leber tasten, ist aber ganz schön viel Gewebe dazwischen.” 😉

  7. Wir hatten auch mal so eine Art “Holzfällerfrühstück”. Wir wurden gefragt, ob wir eine kleine oder große Portion wollten. Nach überlegen entschieden wir uns für die Kleine. Gott sei Dank, denn selbst diese war kaum zu schaffen. Keine Ahnung, wie man da eine Große runter bekommt. 🙂
    Hash Browns mochten wir auch sehr gerne. Manchmal waren sie auch so zu kleinen “Leibchen” gepresst. Verrätst Du mir mal, wie man die macht? 🙂
    Was Eier und Cholesterin betrifft. Soweit ich weiß, ist man drauf gekommen, dass Eier da nicht so schädlich sind, wie man lange angenommen hat. Ich schreib gerade am Handy und da ist es zu kompliziert einen link einzustellen. Aber wenn Du mal danach googelst, wirst Du sicher genug Informationen finden.
    LG Gabi

    • Wenn ich die Wahl habe, nehme ich immer die “kleine” Portion, denn, wie Du schon sagst, die sind immer noch ganz schön reichlich.
      Hash Browns in “Leibchen gepresst”? Habe ich hier auch schon gesehen. Hier, und auch in Deutschland, laufen sie unter der Bezeichnung “Roesti”. Selber habe ich sie noch nie gemacht, Wohl aber schon tiefgefroren gekauft.
      Zu Eier & Cholesterin: dass das Eieressen gar nicht so schlimm sein soll, habe ich auch schon gelesen. Und es scheint tatsächlich so zu sein. Aber ich bleibe trotzdem für den Normalfall bei meinen “Eggbeatern”. Aber wie jetzt in Breckenridge [Bericht und Bilder zum Frühstück da kommen bald] esse ich dann zum Frühstück auch Ei.
      Liebe Grüße
      Pit

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