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New Garage – Day 7

Yesterday we got the trusses for the roof of the new garage delivered. Here they are:

Neue Garage – Tag 7

Gestern wurden die Dachträger für die neue Garage angeliefert. Hier sind sie:

Trusses

Trusses

Unfortunately I wasn’t fast enough with my camera and thus I don’t have any pictures of how they were unloaded. Actually, they were simply let slide off of a flatbed truck. Check out here what that can look like.

Leider war ich mit der Kamera nicht schnell genug dabei und habe keine Bilder vom Abladen. Das macht man sich hier übrigens sehr einfach: man lässt das Paket Dachträger einfach von der Ladefläche herabgleiten und auf den Boden fallen. Wie das aussehen kann, sieht man hier.

And now some details of how the trusses are constructed. To me, the joining with just a few metal plates and clamps doesn’t look too solid, but that’s the way it’s done hereabouts.

Hier noch ein paar Details davon, wie die Dachträger verbunden sind. Für mich sieht diese Konstruktion, eine Verbindung mit nur ein paar Metallplatten und Klammern, nicht sehr vertrauenerweckend aus, aber so buiat man hiuerzulande nun einmal.

Let’s hope everything holds together.

Hoffen wir mal, dass Alles zusammenhält.

10 responses to “New Garage – Day 7

  1. “Raise high the roof beam, carpenters!” 🙂

  2. Zimmermannskunst sieht definitiv anders aus. Dafür würde sich hier selbst der Hobbyhandwerker schämen, lol.
    Ich bin immer wieder erstaunt das die Lösungen dort, obwohl jeder alles mit und aus Holz baut, dergestalt primitiv sind. An sich hätte ich was innovatives erwartet. Auch dabei erkennt man scheinbar den Mentalitätsunterschied.
    So oder so, es wird schon halten. Die anderen Häuser stehen ja auch noch alle.
    Viel Grüße,
    Kalle

    • Hallo Kalle,
      da hast Du natürlich Recht. Auch ich wundere mich immer wieder auf’s Neue über die Holzbauweise hier. Da werden sogar 5-stöckige Gebäude aus Holz errichtet. Ganze Wälder werden da verbaut. Ich frage mich, ob man wenigstens die Aufzugschächte aus Metall erstellt. Ich muss mal mit meinem Bauunternehmer hier reden, warum die nicht in Stein oder Beton bauen. Kostenfrage? Beton ist hier nämlich recht teuer. Bei unserer Garage in Karnes City war das Fundament für ein Viertel der Kosten verantwortlich. Und im Prinzip war das nur eine 5 Zoll dicke Betonplatte.
      Was die Haltbarkeit angeht: einerseits recht gut, wie ich beim Abriss der alten Scheune in Karnes City festgestellt habe. Die war ausgesprochen zäh. Aber andererseits: wenn ein Tornado durchgezogen ist, sieht es ja aus, als ob jemand eine Streichholzschachtel ausgekippt haette. Das Einzige, was dann noch steht, sind dann die aus Beton gebauten Getreidesilos. Ich frage mich immer,warum nicht die Versicherungen, die den Schaden ja bezahlen müssen, eine geringere Prämie fuer aus Stein/Beton gebaute Häuser verlangen. Dass wäre doch ein Anreiz, vernünftig zu bauen.
      Wie ich hier im neuen Haus mal wieder festgestellt habe, hat diese Holzbauweise Vor- und Nachteile. Ein Riesenvorteil war, dass wir ganz einfach neue bzw. weitere Leitungen einziehen konnten: Hohlraum ist ja genug in allen Waenden. Der Nachteil aber: das Aufhängen von Regalen wird zum Glücksspiel: ob man nämlich da, wo man den Dübel setzen muss, auch etwas hat, wo man ihn reinsetzen kann. Manchmal ist es eben ganz einfach nur Rigips, manchmal sitzt aber auch ein Balken dahinter. Ein Wunder, dass die Regale nicht sofort wieder runterfallen. Ubnd was diese Bauweise sonst noch bewirkt: lies doch mal mein “Aside” hier [http://tinyurl.com/pt4w9w7].
      So,jetzt aber genug gemeckert.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

  3. Das hatte ich natürlich auch gelesen. Mein erster Gedanke war die Wasserleitungen mit den hier üblichen (mittlerweile auch in den USA erhältlichen) Heizungsisolierschläuchen zu ummanteln. Das geht mit ein paar Kabelbindern in Sekunden. ABER du musst erst mal an die Rohre ran kommen. Das mit dem Beton ist mir ebenfalls ein völliges Rätsel. Aber scheinbar macht es Spaß nach jedem Sturm alles wieder neu aufzubauen. Seltsam das man sich da in den Kerngebieten nicht mindestens einen kleinen Tornadobunker in den Garten betoniert statt sinnloserweise alles mit Spanplatten zu zuschrauben. Ein Sack Zement kostet hier 2-3 Euro, glaube ich. Viel billiger geht kaum 🙂 Ich merke schon, ich muss mal wieder in einen Baumarkt, wenn ich das nächste mal “drüben” bin
    Viel Erfolg,
    Kalle

    • Hallo Kalle,
      das Ummanteln waere ja eigentlich ganz einfach und würde ja sowohl im Sommer als auch im Winter helfen. Im Winter müssen wir nämlich aufpassen, dass nichts einfriert. Denn selbst in Texas, und insbesondere jetzt in Fredericksburg [Texas Hill Country, auf ca. 600 Meter] kann es mal deutlich frieren. Da können Wasserleitungen dann, wenn sie in Wänden von ungeheizten Räumen liegen, schon befrieren. Und draußen sowieso. Alle Leitungen draußen sowie Wasserhähne habe ich ummantelt. Es gibt natürlich auch die Primitivlösung, die hier aber tatsächlich empfohlen wird, alle Hähne draußen ganz leicht zu öffnen und tröpfeln zu lassen.
      Tornadobunker gibt es hier übrigens, insbesondere in “Tornado Alley”. Einen alten, jetzt zu Stauraum umfunktionierten, kannst Du hier [http://pitstexasexpatblog.wordpress.com/2013/08/25/last-thursday/] sehen, auf dem allerletzten Bild rechts vorne.
      Apropos Spanplatten: die wären ja vor Fenstern undTüren immer noch nötig. Aber man sollte wenigstens nicht komplett aus ihnen bauen.
      Zement alleine habe ich hier übrigens in Baumärkten noch nie gesehen. Immer nur mit Sand und Steinen gemischt, sodass man nur noch Wasser hinzugeben und umrühren muss. Das ist aber eine ziemlich teure Lösung. Apropos teuer: wenn ich mich recht erinnere, wollte der erste Unternehmer, den wir für die Garage in Karnes City um einen Voranschlag gebeten haben, für die Bodenplatte [40 x 50 Fusz und 5 Zoll dick] stolze $20.000 haben.
      So, jetzt ist das hier schon wieder ein halber Roman geworden und ich mache mal Schluss.
      Lieber Grüße, z.Zt. aus Breckeridge in den Rocky Mountains,
      Pit

  4. Höhö, na das sind aber Preise 🙂 Wir sollten uns bei dir mit solchen Sachen Selbstständing machen. ich erinnere mich gerne an das fassungslose Gesicht meines Texaners als er das erste mal meine Lichtschalter in netterem Design und Auffindbeleuchtung gesehen hat. Und die elektrischen Rolladen, LoL. In den Hinsichten ist echt noch Aufholbedarf im Land der schrägen Lampenschirme 🙂 Das es die Schläuche auch in Texas gibt weß ich weil die Jungs im Süden die Teile als Schwimmhilfe missbrauchen.
    Diese Beton Fertigmischungen gibt es hier auch, aber auch die sind eher billig. Vermutlich hät ich versucht den Boden selber zu gießen. Schalung bauen, alle Kabel Leerrohre und Wasserrohre rein, eventuell ein paar Flansche für die Holzbalken mit einbetonieren, Eisen rein, ausgießen, fertig…..Kein Hexenwerk, denke ich. Nur möglicherweise bei euren temperaturen ein wenig unangenehm zu realisieren …
    Fröhliches isolieren !
    Kalle

    • Hallo Kalle,
      stimmt, das war ein stolzer Preis. Der Bauunternehmer, den wir dann gewählt hatten, war übrigens billiger und hat den Boden für die Hälfte gegossen. Der Boden unserer neuen Garage in “Fritztown” war so knapp unter $8000, glaube ich. Die Bauunternehmer hier hatten uns schon vorgewarnt: mangels Konkurrenz sei der örtliche Betonservice teuer, aber den Beton von weither ankarren zu lassen sei auch nicht gerade billig.
      Zum Selbermachen: eher nicht. Einmal abgesehen davon, dass ich das gar nicht könnte [weder die Schalung noch hinterher das Egalisieren des Betons etc], ich würde die Arbeit auch gar nicht wollen. Und das Äquivalent von 4 ausgewachsenen Betonmischern [Du hast die Bilder ja gesehen] selber anzumischen – nein danke. Allein schon die Hunderte von Säcken mit der Mischung zum Haus karren!
      Übrigens: Lichtschalter mit netterem Design und Auffindbeleuchtung gibt’s (mittlerweile).
      Liebe Grüße z. Zt. aus Breckenridge,
      Pit

  5. Ich verstehe ja nicht viel von der Materie, aber die Verbindungen sehen selbst für mich nicht sehr vertrauenserweckend aus.
    LG Gabi

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