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Chiquita …

… was at the groomers’ today, and that’s what she looks like now:

Chiquita …

… war heute beim “Friseur”, und so sieht sie jetzt aus:

Chiquita

Ain’t I Sweet?!

It was necessary for her to be groomed for 2 reasons: One, she certainly feels more comfy during summer with the hot temps here when her fairly thick coat is off, and second, she had run off two days ago through high grass and was full of stickers. They needed to come off and the only way was to have her professionally groomed. And they did make her look cute, with the bows in her hair, didn’t they?

Es war aus zwei Gründen noetig, dass sie zur Fellpflege ging: zum Einen fühlt sie sich mit Sicherheit besser in unserer Sommerhitze, wenn ihr relativ dichtes Fell runter ist, und zum Anderen war sie vor zwei Tagen ins tiefe Gras ausgerissen und ihr Fell war übersäht von “stickerburrs“, das sind Grassamen, kleine Kugeln nit scharfen Stacheln, die sich überall festsetzen und kaum zu entfernen sind. Die einzige Möglichleit dafür war ein professioneller Hundepflegeservice. Und die haben sie wirklich hübsch gemacht, mit den Schleifen in ihrem Haar, oder?

More about Chiquita here:

Mehr über Chiquita hier:

21 responses to “Chiquita …

  1. Ach. Jetzt hätte ich aber zwei Apfelsinen im Haar und an der Hüfte Bananen erwartet.

  2. Ohne Schleifen gefällt sie mir besser 😉 Ich habe gerade gelesen, wie ihr sie gefunden habt. Schön, dass sie so ein gutes Zuhause gefunden hat.
    LG nach Texas

    • Hallo Franka,
      ich gebe gerne zu, dass sie mir ohne die Schleifen auch besser gefaellt. Sie ist doch kein Schoszhuendchen. Und mit mehr Haaren, zumindest am Koerper, gefaellt sie mir auch besser. Aber so ist es fuer sie im heiszen texanischen Sommer angenehmer. Nur der Kopf gefaellt mir mit gestutzten Haaren besser, weil man dann ihre Augen sehen kann. Und der Schnautzer nicht so lang ist. Nett, dass Du ihre Geschichte nachgelesen hast. Und wir glauben, dass sie sich bei uns wirklich wohl fuehlt. Uebrigens: alle unsere Tiere, z.Zt. 2 Hunde und 4 Katzen, sind zugelaufen.
      Liebe Gruesze aus dem suedlichen Texas,
      Pit

      • Die Tiere wissen eben, wo sie hin können, damit es ihnen gut geht 🙂

        • Hallo Franka,
          wir haben schon haeufiger gescherzt, dass die Katzen in Karnes City irgendwo ein Schild aufgestellt haben muessen, “wenn du nicht weiszt wohin, gehe zu Mary”! 😉
          Liebe Gruesze aus dem suedlichen Texas,
          Pit

  3. Super! Lieber Pit,
    Hier gab’s vorige Woche auf der Village Fete “dog’s beauty run”, da hätte sie große Changen auf einen Preis gehabt!
    Ich war gerade die wilden Jungs und Girls auf den schweren Feuerstühlen fotografieren. Mehrere hundert Harley Davidsons kamen durchs Dorf, es war wie in Key West 🙂 Sie fuhren zu einem Treffen in Sheringham.
    Ganz liebe Grüße aus dem immer noch hochsommerlichen kleinen Dorf am großen Meer
    Klausbernd und die liebe Siri Kleinfeinfee

    • Lieber Klausbernd,
      zu so Shows wuerden wir nicht gehen. Wie ich oben zu Franka schon geschrieben habe, ist Chiquita doch kein Schoszhuendchen und gefaellt uns ohne die Schleifen eigentlich besser. Die waren nicht unser Wunsch, aber ich fand es nett, dass das Maedchen, dass sie gepflegt hat, uns damit eine Freude machen wollte.
      Hier kommen uebrigens auch immer wieder Biker durch. Gott sei Dank aber nicht viele auf Lower Crabapple Road, sondern mehr auf den Haupthighways. Texas Hill Country ist, wie die Eifel um Rursee und Nuerburgring herum, ein Biker Paradies. Insbesondere zur Fruehlingsblumenzeit. Dann roehren hier die Harleys.
      Liebe Gruesze aus dem suedlichen Texas ins kleine Dorf am groszen Meer, und auch an die liebe Dina in Bonn, und an Siri und Selma, wo auch immer die gerade herumschwirren,
      Pit

  4. Is she happy with her new look?

    • I think, basically she’s as happy as she was before. She hasn’t told me yet what she thinks about the bows. 😉 But with less hair on her body she should feel more comfy in the summer heat.
      Have a great weekend,
      Pit

  5. Oh, she is such a dainty girl! princess Charley her is jealous of her sweet ear ribbons!! Have a great weekend!

    • Hi Johanna,
      I didn’t want to make princess Charley jealous. If she’s too much complaining, why not take her to Paws & Claws here in Fredericksburg? 🙂 It’s just around the corner, isn’t it? 😉
      Have a great Sunday,
      Pit

  6. Wie süß 😀 ❤ Fesch schaut sie aus mit ihrer Sommerfrisur 🙂

  7. I’m not sure that she looks happy about those green bows, Pit? Is green her favourite colour? 🙂 🙂

    • Hmmmmmmmmm, we’ve never asked her what her favourite colour is. 😉 Green is certainly my wife’s, her ancestry being half Irish, favourite colour. But we had no say in the bows. The girl at the pet-grooming service did it all by herself.
      Have a great Sunday,
      Pit

  8. Eine Simmerfrisur sozusagen! Könnte mir schon vorstellen, dass sie sich damit wohler fühlt. Erstens weg der Hitze und zweitens ist es sicher für sie angenehmer, wenn nicht alles im Fell hängen bleibt. Ich denke mir, dass das dann vielleicht auch jucken und stören kann.
    Meine vorige, kleine Hündin hatte auch ziemlich langes Fell. Das haben wir auch so zweimal im Jahr geschnitten. Im Sommer ganz kurz und im Winter ein bisschen länger.
    Ebenfalls erstens wegen der Hitze und zweitens, weil alles hängen blieb, z. B. Kletten und so. Das Zeugs hat sich oft so verfilzt, dass man es rausschneiden musste. Und sie musste auch jeden Tag mit den langen Haaren gebürstet werden, weil es sich eben immer so schnell verknuddellte, was sie gestört hatte. Denn sie hat sich dann ständig gekratzt.
    Im Winter konnten wir es auch nicht so lang lassen. Denn wenn Schnee lag, hatte sie innerhalb kürzester Zeit dicke Schneeballen daran hängen, sodass sie kaum mehr gehen konnte.
    Bin so froh, dass Kira ein kurzes Fell hat. Das ist so pflegeleicht.
    Cindy war da wirklich arm dran damit. Naja, so leider auch, weil sie dann ja Krebs bekommen hat. 🙂

    Die Hundefriseuse kam ein paar mal zu uns nach Hause. Cindy war sehr ängstlich und wäre mir nie in einem Hundesalon geblieben ohne vor Angst zu sterben. Das wollt ich ihr nicht antun.
    Dadurch, dass ich ja immer dabei war beim schneiden, wusste ich dann bald wie es geht und habe es ab dann selber gemacht. War vielleicht nicht ganz so perfekt, aber in 1 – 2 Wochen hatten sich die “Hacker” wieder ausgewachsen.

    Hübsch ist sie nun Eure Maus. Aber ohne Mascherln (Schleifchen), wie man bei uns sagt, noch mehr. 🙂
    Aber dazu hast du in deinen Kommentaren eh schon einiges geschrieben. 🙂

    LG Gabi

    • Hallo Gabi,
      eigentlich muessten wir Chiquita mehr buersten. Aber wie Du schon sagst, bei dichtem und dickem Fell ist das gar nicht so einfach. Und die kletten, die sie sich eingefanegn hatte, haette ich nur rausschneiden koennen. Aber dafuer hat sie nicht still genug gehalten. Ich hatte Angst, sie zu schneiden, und habe die Pflege mieber einem Profi ueberlassen.
      Liebe Gruesze aus dem suedlichen Texas,
      Pit

      • Da ist es dann sicher besser, wenn das ein Profi macht. Wie gesagt, Cindy war da halt zu ängstlich und sie hätte da Panik bekommen. Zu Hause, wo ich dabei war und in Ruhe ging es. Ich habs dann auch deswegen selber gemacht, weil ich mir das Geld sparen wollte und es sah wirklich kaum schlimmer aus, als von der Hundefriseurin. 🙂
        Liebe Grüße
        Gabi

        • Hallo Gabi,
          mal sehen, ob wir es demnaechst einmal selber probieren, Chiquita zu scheren. Das Werkzeug dazu haben wir. Aber selber baden werden wir sie und insbesondere Sally [die ist bei Weitem zu grosz als das wir das selber koennten] nicht.
          Liebe Gruesze aus dem suedlichen Texas,
          Pit

          • Ist klar. Bei größeren Hunden ist das ja auch viel schwieriger. Cindy war eine Kleine und da ging es leicht in der Badewanne.
            Zum schneiden hab ich nur eine Haarschere verwendet. Auch die Hundefriseurin musste die nehmen, weil meine Kleine irre Angst vor dem Schergerät hatte. Darum wurde der “Schnitt” sowieso nicht so perfekt, wie mit dem Gerät und darum konnte ich das selber auch relativ gut machen.
            Ich hab mir da immer Zeit gelassen, sie konnte einen Großteil dabei liegen bleiben und wir haben auch immer wieder Pausen gemacht. So wurde es für uns beide nicht zu stressig. 🙂
            LG Gabi

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